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Januar-News 2016

 

Liebe AIM-Freundinnen und Freunde
liebe Anwender und Interessierte

2015 war für Jürg und mich ein spannendes, reiches, buntes und von Veränderungen geprägtes Jahr. Bereits ist ein Monat vergangen, dass wir Zürich verlassen haben und mit unseren beiden Hundedamen in unser neues Heim in Küsnacht eingezogen sind. Zwar stehen noch viele Schachteln herum, aber dennoch ist Ruhe eingekehrt und wir können in dieser traumhaften Umgebung - nur Wald und Wiesen - tief durchatmen und alles voll geniessen. 

Ich fühle mich auch voller Energie und freue mich wieder Neues anzupacken, dazu gehört, dass ich wieder vermehrt mit AIM an die Öffentlichkeit treten möchte. Und ich habe beschlossen, gewissen Änderungen bei AIM vorzunehmen.

Eine wichtige Neuerung ist, dass ich AIM nicht mehr Angewandte Informations-Methode nenne, sondern Angewandte Informations-Medizin. Das Wort Methode war zu schwammig, zu wenig aussagekräftig und hat zu vielen Falschinterpretationen geführt.

Neu wird auch sein, dass ich die ersten drei Ausbildungsseminare als einen Block anbieten werde. Mir ist wichtig, dass die Grundlagen, die in den ersten drei Wochenenden erarbeitet werden, vertieft und in sich abgerundet sind, damit kann auch die Gefahr von Falschanwendungen vermieden bzw. vermindert werden. Denn, wie ich immer betone, grosse Sorgfalt ist unerlässlich, da die Zeichen - wie ihr alle wisst - eine starke Wirkung haben! 
Im Juni 2016 werde ich den neuen Ausbildungszyklus starten, die genauen Daten findet ihr spätestens Ende Januar im Netz setzen.

Ganz besonders freue ich mich über diese Ankündigung: Bald wird es eine "Filiale" für AIM im Tessin geben. Ursula Stübi wird diese leiten und ich bin sicher: MIT VIEL ERFOLG!

Das Thema Arbeitskreise liegt schon lange in der Luft und ich werde immer wieder darauf angesprochen. Mehr davon im nächsten news-letter. 

Heute möchte ich mich kurz fassen, aber eine Geschichte, die mich sehr gerührt und gefreut hat, möchte ich euch erzählen:

Wir waren zu einem Hauskonzert bei einem älteren, uns nur flüchtig bekannten, Ehepaar eingeladen. Bei der Verabschiedung kam der Gastgeber darauf zu sprechen, dass er sein Alter als äusserst beschwerlich erlebe, denn er habe seit einem Jahr, bedingt durch eine Gürtelrose beim Auge, ständig einen Druck und starke Schmerzen. Spontan, wenn auch mit einem etwas unsicheren Gefühl, fragte ich ihn, ob er bereit sei, etwas Alternatives und vielleicht seltsam Anmutendes zu versuchen. Er zeigte sich sofort offen und bereit für dieses Experiment. Drei Tage später ging ich zu ihm und leitete nach Kö/Zi den Herpes Zoster (Gürtelrose) aus. Eine Behandlung von weniger als 10 Minuten!
Ein paar Tage später rief er mich an und berichtete mit glücklicher Stimme, dass die Schmerzen täglich mehr nachlassen würden. Und nach einigen weiteren Tagen erhielt ich eine Karte mit folgendem Text: "Ganz herzlichen Dank für die Befreiung aus der Schmerzensklammer, die mich nun ein Jahr bedrängt hat. Wunderbar!"

Ist das nicht grossartig!

Mit dem Wunsch und der Bitte an euch, mir eure Erfolgsgeschichten mitzuteilen, möchte ich mich für heute und für das Jahr 2015 verabschieden.

Rutsched guet! Alles Liebe und WUNDERbare für 2016

Herzliche Grüsse
Leonie Zander

 

 

Winter-News 2015

 

Liebe AIM-Freundinnen und Freunde
liebe Anwender und Interessierte

Das Neue Jahr ist schon 3 Tage alt und ich möchte es nicht versäumen euch allen ein erfolgreiches, glückliches und spannendes 2015 zu wünschen.

Wie ich schon im letzten Newsletter andeutete, stehen wir vor grossen Veränderungen. Rafz ist in der Zwischenzeit verkauft und unsere Nachbesitzerin wird im Februar dort einziehen. Für uns heisst das Abschied nehmen und Räumen! 
Im Januar sollte - wenn nichts mehr dazwischen kommt - Baubeginn für unser neues Haus in Küsnacht sein. Mein letztjähriger Neujahrsvorsatz, aktiv zu sein, hat sich wunderbar verwirklicht und wir freuen uns - inklusive unsere beiden Hunde - auf unser neues Heim im Wald.

 

Veränderungen sind meist auch mit einem ziemlichen Zeitaufwand verbunden und darum entschuldige ich mich schon im Voraus, dass ihr wohl etwas länger auf den nächsten Newsletter warten müsst. Die AIM-Seminare biete ich aber wie gewohnt auch weiterhin an - wenn auch nicht mehr in der Rafzer-Mühle. Ich freue mich wie immer sehr auf interessierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Der nächste Zyklus startet im Mai 2015.

Um der Tradition treu zu bleiben, hänge ich drei Fallbeispiele an, möchte aber nicht versäumen euch ein bisschen anzustossen und zu ermuntern, mir eure Erfahrungen zu schicken. Vielen Dank!

Als erster Beitrag eine ganz spezielle Katzengeschichte, welche ich euch in gekürzter Form unserer Mail-Korrespondenz weitergeben:

Am 11. August schrieb mir Danka:

Liebe Leonie 
Ich wollte dich als ausgewiesene Tierfreundin fragen, ob mit AIM die Suche nach einem vermissten Tier unterstützt werden kann. Meine Katze ist seit letztem Mittwochabend nicht wieder nach Hause gekommen ... Eine Freundin hat gestern versucht mit ihr zu kommunizieren - es gehe ihr soweit gut, aber sie wisse nicht wo sie ist.

Liebe Danka
Ich weiss nicht, was ich raten soll. Vielleicht könntest du ein Foto von deiner Katze nehmen und einen Zettel beschriften mit "ich finde meinen Weg nach Hause", darüber ein Ypsilon und diesen auf oder unter das Bild legen.

Liebe Leonie
Von Herzen wollte ich dir nochmals danken für deine Unterstützung bei der Suche nach unserer Katze. Tatsächlich kam sie nach 9 Tagen von allein wieder, ziemlich abgemagert und unruhig, sonst aber unversehrt nach Hause.
Zu den ganzen Suchaktionen inklusive Nachbarschaft befragen, Plakate aushängen, Flugzettel verteilen, etc. habe ich noch deinen Vorschlag aufgenommen und auf einen Zettel "ich finde meinen Weg nach Hause" geschrieben... Zudem zündete ich jeden Tag ein Kerzchen an und stellte unsere Figur der ägyptischen Katzengöttin Bastet dazu....
Nach ein paar Tagen wusste ich morgens nach dem Aufwachen, dass ich auf den Zettel unsere Adresse hinzufügen muss... Zwei Tage später war sie da, interessanterweise um 5 Uhr nachmittags. Ich hatte mal versucht mit der Rute herauszufinden ob sie lebt und ob sie weggelaufen oder sich verlaufen hat. Bekam dann "verlaufen und sie käme um 5 Uhr heim". Leider vergass ich nach dem genauen Tag zu fragen.
Jedenfalls hatte ich, als die Kleine zu Hause war, den Impuls gehabt, ihre Regeneration mit Bachblüten und Schüsslersalzen zu unterstützen ... Das hat gut gewirkt. Trotzdem war sie weiterhin sehr unruhig. Dann habe ich sie zu mir auf den Schoss gesetzt, die linke Hand auf sie gelegt und fing an Schock, Angst, Verärgerung, Verzweiflung und am Ende noch Unruhe auszuleiten. Ich konnte es selbst nicht so glauben, aber sie hat danach mehrere Stunden geschlafen, lief nicht mehr so miauend umher und schlief anschliessend auch die ganze Nacht durch. Am nächsten Tag hat sie auch besser gefressen und wir mussten nicht mehr zum Tierarzt. Inzwischen hat sie wieder zugelegt, war auch öfter draussen und ist ganz die Alte.
Auch wenn ich immer wieder zweifle, glaube ich doch, dass die AIM Massnahmen von grosser Bedeutung und äusserst wirksam waren.

 

Wie ihr wisst, lernt man im Tier-Seminar eine neue Methode, die sich wunderbar für Fernheilungen und darum ganz besonders gut für Tiere eignet.
Monika, die das Seminar besuchte, schrieb anschliessend folgendes:

Ich möchte dir berichten, dass ich mit dem Ausschwingen grosse Erfolge habe. Die Anfragen für Tiere nehmen zu und es macht mir riesige Freude, den Tieren zu helfen! Ein sonst stiller zurückhaltender Hund begrüsste mich nach der Behandlung stürmisch und mit voller Freude! Da lacht mein Herz. So super die Methode!

 

Und noch zwei Erfolgs-Geschichten von Vanda (nach dem 1. bzw. dem 2. Seminar!)

Ein Freund von mir hatte im Sommer ständiges Ohrenpfeifen. Ich habe ausgependelt, dass eine Wasserinfo das Beste wäre.
10 Tage lang morgens und abends die Information mit einer 7, anschliessend für drei Tage nur noch eine 4.  Nach diesen drei Tagen war das Ohrenpfeifen weg. Die Wasserinformation haben wir mit dem Ypsilon abschliessen können.

 

Ich bin gestern Abend extra noch auf eine Leiter gestiegen und ich glaube also wirklich, meine Höhenangst ist vorbei.
(Die Höhenangst von Vanda hatten wir im Seminar ausgeklopft)

 

Mit diesen spannenden Berichten möchte ich schliessen. Euch allen wünsche ich viel Erfolg und Freude mit AIM und freue mich von euch zu hören, oder vielleicht wieder einmal in einem Seminar zu sehen.

Herzliche Grüsse
Leonie Zander

 

 

Sommer-News 2014

 

Liebe AIM-Freundinnen und Freunde
liebe Anwender und Interessierte

Heute bekam ich eine Mail von Sandra, sie schreibt: "Ich wollte mal nachfragen, ob du keine Newsletter mehr schreibst? 
Ja, manchmal braucht man einen Anstoss - vielen Dank Sandra -, darum will ich keine Zeit mehr verlieren und euch kurz informieren, was sich so alles tut.

Wie einige von euch wissen, tragen wir uns mit dem Gedanken unseren "Kursort" Rafz zu verkaufen, das bringt es auch mit sich, dass ich mit Kursen, und auch mit dem beliebten "Wellness-Wochenende" etwas zurückhaltend bin. Obwohl ich weiss, dass es soooo viele sympathische Orte gibt, wo wir uns treffen könnten. Wie auch immer, der nächste Ausbildungszyklus wird am 6./7 September 2014 beginnen und ich freue mich, wenn ich dann viele begeisterte Menschen in die Methode AIM einführen darf, wo immer das auch sein wird.

 

Es macht mir immer besonders viel Freude, wenn ich schon nach dem ersten Kurs-Wochenende Erfolgserlebnisse mitgeteilt bekomme und darum möchte ich euch weitergeben, was Janine geschrieben hat:

Liebe Leonie
Ich bin einfach überwältigt und begeistert von diesem Kurs und möchte mich nochmals ganz herzlich bedanken und dir auch gerne etwas ganz Tolles berichten:
Als ich heute in mein Büro kam, stand ein wunderschönes Olivenbäumchen auf meinem Pult und ein Couvert mit "Danke" darauf geschrieben. Ich war sehr erstaunt von wem das sein könnte, hatte ich doch weder Geburtstag noch sonst irgend etwas zum Feiern. Noch mehr überrascht war ich, als ich die Karte las. Sie war von meiner Chefin, die sich bei mir bedankte und schrieb, dass sie hoffe, dass ich bei der Firma glücklich sei!
Soviel zu deiner Frage, ob ich schon eine Reaktion festgestellt habe. Ich habe mich so sehr gefreut! Es ist einfach magisch.

Janine hatte sich nämlich überlegt, ob sie die Arbeitsstelle wechseln solle, da sie sich von ihrer Chefin übergangen fühlte und auch nicht besonders nett behandelt wurde. Ein Ypsilon über den Namen der Chefin und dann dieser Erfolg! Grossartig, ich freue mich mit Janine!

Wie immer im Frühjahr gab es wieder viele Zeitungs-Berichte über Allergien, so war zum Beispiel im Tages-Anzeiger ein Artikel mit der Überschrift "Dubiose Spurensuche im Blut". Es geht dabei um die vielen Lebensmittel-Allergien, mit denen die Menschen unserer Kultur geplagt sind. Es heisst unter anderem, dass Ärzte vor Diagnosetests warnen, welche Patienten weismachen, dass sie zahlreiche Lebensmittel nicht essen sollten. Denn die Weglassungsdiät, so die Überschrift, schade oft mehr als sie helfe und könne auch zu gravierenden Mangelerscheinungen führen.
Vergessen wird aber, dass gerade spezialisierte Ärzte feststellen, auf was man alles allergisch sei und damit dem Patienten das "Verbot" erteilen. Ich kenne das aus meiner eigenen Erfahrung, die ich vor vielen Jahren bei einer auf Allergien spezialisierten Ärztin machte. Nach all den Tests, die an meinem Arm gemacht wurden, hiess es, dass ich nur - man höre! - Schweinefleisch, Camenbert (Käse) und Gurken sorglos essen könne.
Wie lange ich gesund geblieben wäre mit dieser "Diät" möchte ich besser nicht wissen. Wie auch immer, ich habe das Glück, eine kluge Ärztin zur Freundin zu haben und sie hat mir diesen ganzen Humbug blitzschnell ausgetrieben.
Wenn man bedenkt, wie einfach es für uns ist, wirkliche! allergische Reaktionen sowohl auf Lebensmittel wie auch auf Pollen festzustellen und dann sofort zu löschen, so dass der Klient auf nichts - sinnvolles - verzichten und deshalb auch keine krankmachenden Mangelerscheinungen erleiden muss, so erstaunt es doch immer wieder, wie wenig bekannt "unsere" und sicher auch noch viele andere natürliche Methoden sind. Einfach schade!

Zur Illustration ein paar Beispiele:

Ein Klient rief mich an, dass er auf Zucker und auf Milch allergisch reagiere, das heisst, diese Lebensmittel würden ihm ein äusserst unangenehmes Brennen im Hals verursachen und ihn natürlich sehr verunsichern, da ja überall und in fast allem Milch und Zucker zu finden sei.
Mit der Klopfmethode habe ich ihm diese beiden Allergien gelöscht und schon kurz darauf sass er vergnügt vor seinem Kaffe mit Rahm und Zucker und ass auch noch genüsslich ein paar Pralinen und das alles ohne negative Reaktion!

Eine Mutter klagte bei mir, dass sie gerne für ihre 10jährige Tochter eine Geburtstags-Einladung machen möchte, aber es sei richtig schwierig, denn sowohl ihre Tochter wie auch viele ihrer Freundinnen leiden unter einer  Laktose-Intoleranz. Also nichts mit Kuchen, Eis, Schokolade usw. 
Natürlich konnte ich nicht die Freundinnen der Tochter behandeln, aber sie selber war mit einer "Klopfbehandlung" einverstanden und konnte an ihrem Geburtstag ihr Eis mit Genuss und ohne Probleme schlecken.

Die Pferde B. und M. stehen nebeneinander in einer Box. M. hat zusehens immer weniger Heu zu sich genommen, B. dagegen konnte sich umso mehr den Bauch voll schlagen. Bei einem Test hat sich herausgestellt, das M. eine Heu-Unverträglichkeit hat. Wir haben diese ausgeklopft und M. geniesst wieder ihr Heu (das kluge Tier merkte, dass es ihm nicht gut bekam) und B. muss sich wieder mit ihrer eigenen Portion zufrieden geben. 

Eine interessante Erfahrung machte ein Kursteilnehmer mit seiner "angeblichen" Pferdeallergie". Seit 18 Jahren musste er, sobald er in den Pferdestall ging, seinen Cortison-Spray nehmen, da sofort die Nase zu laufen begann und er sich ganz allgemein unwohl fühlte. 
Obwohl wir Pferdehaare ausgeklopft hatten, hat sich nur wenig an seinen heftigen, negativen Reaktionen verändert, bis seine Mutter - ebenfalls eine Kursteilnehmerin - auf die Idee kam, dass es sich nicht um eine Allergie, sondern um eine Phobie handeln könnte. Sie klopfte ihrem Sohn die Phobie nach Callahan aus und siehe da, keine negative Reaktion mehr und der Cortison-Spray wird nicht mehr gebraucht.

Da Y. seine Pferde über alles liebt, wäre ich persönlich nie auf die Idee gekommen diese Behandlungsart anzuwenden. Aber schon einmal bin ich vom Erfolg einer so genannten Phobien-Behandlung völlig überrascht worden. Es ging dabei um "Nägelbeissen". Eine Kursteilnehmerin hatte plötzlich das Gefühl, dass ihr Nägelbeissen eventuell eine Phobie sein könnte und probierte sich auf diese Weise von Ihrem Zwangsverhalten zu befreien. Und es hat gewirkt! 
Als ich dann bei einem meiner Klienten, der ebenfalls unter diesem Zwang litt, diese Methode anwandte, war es ebenfalls erfolgreich. Aber wer kommt auf die Idee, dass Nägelbeissen eine Phobie ist. Wer weiss, wo überall die "Phobien-Behandlung" aber auch noch angewandt werden kann.  

Jacques hatte eine Prostata-Operation, die zwar erfolgreich verlaufen ist, aber die Narbe brannte immer wieder ziemlich stark. Der Arzt konnte nicht weiterhelfen.
J. hat mir ein schematisches Bild vom männlichen Unterleib zugeschickt und ich habe getestet. Mit einer Fernheilung, bestehend aus dem Text "Innere Narben und alles was das verursacht" übermalt mit einem Umkehrzeichen, verschwanden die brennenden Schmerzen in kürzester Zeit. Einfach toll!

 

Ich hoffe, dass euch diese paar Beispiele zeigen, wie breit gefächert die Möglichkeiten von AIM sind. Und wieder einmal möchte ich euch bitten, sich kurz Zeit zu nehmen und mir eure Erfahrungen zu schreiben, es ist für uns alle wertvoll und wir können viel davon lernen und bekommen spannende Impulse. Herzlichen Dank!

Und zum Schluss dieses Newsletter noch eine Information:
Einige von euch erinnern sich sicher an Ursula Kindt-Schmitt. Sie bietet neu Kurse zum Thema Farben an und ich möchte die Gelegenheit nutzen euch ihre Webseite bekannt zu geben, denn Farben haben, wie wir ja wissen eine enorme Kraft und sind wunderbar einfach auch für heilende Zwecke einzusetzen.
www.kindtseminare.ch
Dir liebe Ursula, wünsche ich von Herzen Erfolg mit deinen Seminaren!

 

Ich wünsche euch allen noch einen langen, sonnigen, herrlichen Sommer und schicke euch liebe Grüsse
Leonie Zander

 

 

Winter-News 2013

 

Liebe AIM-Freundinnen und Freunde
liebe Anwender und Interessierte

Das Jahr 2013 neigt sich seinem Ende entgegen und bald "rutschen" wir in ein neues hinein und sind voller guter Vorsätze, neuer Hoffnungen, neuer Träume. Ich wünsche allen von Herzen, dass das Jahr 2014 den Frieden und die Harmonie bringen wird, nach dem wir uns sehnen. 
Es liegt aber auch in unserer Macht etwas dazu beizutragen, wir sollten nicht einfach passiv darauf warten, dass etwas (was immer das auch sein soll) passiert. Mit allem was wir tun, bewegen wir die Welt! Darum ist mein Wunsch und mein Vorsatz für 2014 aktiv zu sein. Zu erkennen, dass alles eine Einheit, eine Ganzheit darstellt, und sobald diese in Brüche geht, werden wir - oder eben die Welt - krank. Diese Gedanken sind sehr schön in einer Altindischen Weisheit aufgezeigt, die ich euch gerne weitergebe:

Dasein als Ganzheit
Sobald wir das Dasein als Ganzheit erfassen
und jede Krankheit als Reifen begreifen,
wird uns das Leben geheilt entlassen,
um höhere Sphären zu durchstreifen
und alles Werden und Vergehen
als Spiel der Einheit zu verstehen.

 

Dieser Newsletter zum Jahresende gibt mir wieder die Gelegenheit, euch allen für euer Vertrauen, eure Treue, eure Mitarbeit zu danken. Es ist wunderbar, wie viele aktive, ernsthafte, kreative und aufgestellte Menschen ich immer wieder kennen lernen darf und oft entwickeln sich daraus dauerhafte Freundschaften. Das sind Geschenke!

Gerne fasse ich auch kurz die Highlights dieses Jahres zusammen:
Im August durfte ich mit einer begeisterten und begeisternden Gruppe das Abschluss-Seminar mit dem Diplom feiern. Ich gratuliere euch allen herzlich und wünsche euch viel Erfolg mit AIM. Ich bin sicher, dass ihr vielen Menschen, Tieren und Pflanzen mit natürlichen und einfachen Mitteln helfen könnt, so dass diese, ganz im Sinne der indischen Weisheit, ein heiles und erfülltes Leben zurück erhalten.

 

Im September hat uns Michaela Ghisletta, an unserem traditionellen Wellness-Wochenende, in die Welt der Engel, der Einhörner und des Pegasus entführt. Ein wundervolles und spannendes Erlebnis, eine reiche Welt! In bester Erinnerung sind mir auch ihre einfühlsamen und berührenden Meditationen. Ihr gehört ein grosses Dankeschön.

 

Im Laufe des Jahres bekam ich von euch viele Erfahrungsberichte, Erfolgsgeschichten. Es freut mich immer sehr, dass ihr eure Arbeit auf diese Weise mitteilt und ich gebe gerne einige davon in dieser Form weiter.

 

Milica

Adenovirus
Vor einigen Wochen bekam ich eine starke Augenentzündung, die nicht bessern wollte. Als ich zusätzlich auch noch Halsschmerzen bekam, ging ich zum Augenarzt.
Als ich ihm meine Symptome erzählte, wurde er ganz blass und sagte nur, er müsse nach meinem Besuch die Praxis schliessen und reinigen, denn es handle sich um einen hochansteckenden Augengrippe/Viral. Er nannte mir auch noch den Namen und meinte, 3 Wochen Quarantäne. Und ich könne jetzt gehen.
Ich dachte bei mir nur: So was nennt sich Arzt!
Zu Hause konnte ich diesen Adenovirus testen und leitete diesen für mich nach Kö/Zi aus. Da mir beim eigenen Ausleiten eine Hand fehlte, stellte ich mir diese einfach vor und es hat wunderbar funktioniert.
Es dauerte ca. 3-4 Tag und man konnte zuschauen, wie das Auge ausheilte. 
Aus den 3 Wochen Quarantäne wurden 4 Tage!

Ibuprofen
Mitte dieses Jahres leitete ich bei einer Klientin das Schmerzmittel Ibuprofen aus. Am Abend rief sie mich an, sie müsste seit der Ausleitung grünlich pinkeln.
Ich riet ihr dieses Phänomen einfach mal zu beobachten und sich dann wieder zu melden.
Nach 2 Tagen rief sie an und sagte, dass immer um die gleiche Zeit, nämlich so zwischen 16 und 17 Uhr der Urin grünlich sei.
Ein Blick auf die Organuhr zeigte, dass es sich um die Zeit der Nieren handle und ich vermutete, dass dies mit der Ausleitung zusammen hängen könnte.
Da mir die Thematik aber keine Ruhe liess, setzte ich mich an den Computer, googelte und wurde fündig. Ibuprofen enthält einen grünen Zusatzstoff. Meine Klientin pinkelte noch eine Woche grün und leitete damit diese Medikamentenbelastung genau nach der Organuhr über die Nieren aus.

 

Esther

Ich hatte sehr viele Allergien. Ausklopfen half zwar, aber es kamen immer wieder neue Esswaren dazu. Schliesslich habe ich mit Leonies Hilfe herausgefunden, dass ich ein Vorgeburtstrauma habe. Ich habe dann das Vorgeburtstrauma nach Kö/Zi ausgeleitet, seither kann ich wieder alles essen. Ich musste das Trauma allerdings ein paar Mal ausleiten, bis es nicht mehr „zurückkam“.

Ich hatte mir durch einen „Haushaltsunfall“ einen Halswirbel verschoben und hatte lange Zeit Probleme mit Schwindel und meinem Kreislauf. Ich habe mir dann ein Trauma der Nackenwirbel, der Nerven am Hals und der Halsmuskulatur nach Kö/Zi ausgeleitet, seither habe ich keine Probleme mehr.

Auch Scheidenpilze habe ich schon mit grossem Erfolg nach Kö/Zi ausgeleitet. Eine Wasserübertragung funktioniert auch, geht einfach viel länger.

Eine Freundin meiner Schwester war im 7. Monat schwanger und hatte eine Schambeinlockerung, welche ihr grosse, kaum aushaltbare Schmerzen bereitete. Ihre Ärztin meinte, man könne nichts machen, das sei jetzt einfach so bis zu ihrer Geburt. Sie konnte aber dann „Schambeinlockerung“ mit  einer Wasserübertragung ausleiten und die Schmerzen waren weg.

Und zum Schluss noch eine Geschichte von dieser Woche: Ich habe in meinem kleinen Rucksack immer eine A4-Ähre mit dabei. So bin ich auch im Zug oder im Hotelzimmer immer gegen Strahlung geschützt und kann in der Regel sehr gut schlafen. Diesen Montag war ich in Davos an einer Konferenz, konnte nur sehr schlecht einschlafen und wachte immer wieder auf…als ich meinen Rucksack kontrollierte, merkte ich, dass dieser umgefallen war, die Ähre stand also nicht mehr senkrecht. Mit der aufgestellten Ähre konnte ich dann diese und auch die nächste Nacht wieder prima schlafen.

 

Ursula 

Vorgestern bin ich die Treppe hochgeflogen und zwar mit Vollgas. Ich bin auf meinem Kinn geladet und auf dem Knie. Wie im Film. Mein einziger Gedanke war, sofort eine sieben malen. Es war mir total schlecht und trotzdem machte ich die sieben aufs Kinn und Knie noch bevor René mir aufhalf. Die Sieben, Eis und Arnika halfen mir soweit, dass wir doch ans Meer fahren konnten. Das Knie ist aufgeschürft, das Schienbein auch. Am Kinn habe ich eine kleine Wunde. Aber stell dir vor, keinen einzigen Bluterguss! Wahnsinn. Ich hatte schon Angst ich bekäme ein blaues Kinn. Die Sieben bzw. mehrere davon, habe ich noch immer am Knie und Schienbein. Zusätzlich habe ich mich auch mit MSE behandelt. Ich humple, brauche aber keine Schmerzmittel.

Eine Mitarbeiterin kam zu mir und erzählte ihr einjähriger Sohn hätte starkes Fieber und sie wären im KiSpi (Kinder Spital) gewesen und die hätten gesagt, es handle sich um eine Impfreaktion. Am zweiten Tag gingen sie wieder ins KiSpi, da der Bub noch immer 40° Fieber hatte. Die gleiche Antwort. Da im Betrieb jemand an Scharlachangina erkrankt war, befürchtete ich, der Kleine könnte sich angesteckt haben. Dann erfuhr ich aber von der Mutter, sie hätte den Kleinen gegen Hepatitis geimpft. Erst da kam mir AIM in den Sinn. Manchmal hat frau schon ein Brett vor dem Kopf. Ich bat sie um Erlaubnis stellvertretend etwas für den Jungen zu machen.
Natürlich kam eine Impfbelastung beim Test. Ich habe diese an mir - für ihn - nach Kö/Zi ausgeleitet. Der Test nach der Scharlachangina war natürlich negativ. 
Ich rief sie an und sagte sie solle ihm viel zu trinken geben. Sie klagte, er wolle nicht trinken. Ich riet ihr etwas abzuwarten, es aber immer wieder zu versuchen.
Nach einem halben Tag kam das SMS. Das Fieber sei gesunken und er trinke. Es gehe ihm viel besser. Olé

Seit längerer Zeit kommt eine Frau zu mir, die viel zu hohe Prolactin-Werte hat und ein Ademona ipofisalis (kleine Zyste an der Hypophyse). Wir haben viele Methoden zu dieser Thematik angewendet. Über Glaubssätze, Energiebalancen, Psychomeridian, Trexler, Matrix und MSE. Sie ist eine tolle Kundin und voll engagiert. Als sie nach Monaten zur Kontrolle ging, waren die Werte fast normal. Ihr Arzt meinte, sie solle die Tabletten wie gehabt weiternehmen, zweimal wöchentlich. 
Ausser sich kam sie zu mir in die Sitzung und meinte, das sei doch der Hammer. Diese Gleichgültigkeit von seiten des Arztes. Wozu denn das gut sei. Vorher waren die Werte mit zwei Tabletten immer überhöht und jetzt, da sie normal seien, wolle sie nicht mehr zwei Tabletten nehmen.
Ich sagte ihr offen und ehrlich, dass ich keine Ahnung hätte und dass der Arzt ihr raten müsse. 
Bei der nächsten Sitzung sagte sie entschieden, sie wolle nur noch eine Tablette nehmen und ich solle ihre Energien abfragen, ob das gut sei. Wir testeten und es kam, dass eine Tablette genug sei. 
Daraufhin nahm sie während sechs Monaten nur eine und es ging ihr gut. Vor zwei Wochen ging sie wieder zur Kontrolle und die Werte waren weiterhin normal. Als sie dem Arzt sagte, dass sie nur noch eine Tablette nehme, wurde er wütend und meinte, was sie sich da erlaube. 
Sie ist über diese Reaktion ziemlich irritiert. Zudem ist ihr klar, dass sie ihm niemals erzählen kann, dass wir zusätzlich zu seiner Behandlung noch mit AIM arbeiten. Sie nimmt aber auf eigene Verantwortung auch weiterhin nur eine Tablette pro Woche. 

Mein langjähriger Kunde C. schrieb mir, ob ich mal testen könne. Bei der Kontrolle habe sich ergeben, dass er einen "Käfer"(Bakterien) habe. Seit einer Organtransplantation ist er dauernd unter Kontrolle und die Befürchtung es könne Komplikationen geben, ist bei den Ärzten gross.
Er erklärte mir, dass er keine Antibiotika nehmen wolle und ich solle versuchen die Bakterien auszuleiten. Mein Test ergab einen Pseudomonas und ich leitete stellvertretend nach Kö/Zi aus. Nach ein paar Tagen ging er erneut zum Test. Alle waren erstaunt, dass nun alles in Ordnung war, denn er habe doch die Medis nicht genommen. Tja, lachte er.

Eine Mitarbeiterin hatte eine riesengrosse Fieberblase am Mund. "Würkli gruusig" und schmerzhaft. Es war an einem Freitag. Ich bot ihr an, sie zu behandlen. Jaja, sagte sie, ich solle nur machen, sie glaube aber nicht an solchen Hokuspokus!
Der Test ergab Herpes simplex Typ 1. Ich leitet ihn nach Kö/Zi aus und riet, ihr viel zu trinken.
Ich sah sie am Dienstag wieder. Ihr Mund war verheilt und sie überglücklich. Keiner habe ihr das geglaubt, man hätte zusehen können wie die Blase verheilte. 
Jetzt ist sie vom "Hokuspokus" überzeugt! 

 

Und wie einfach es manchmal wäre bzw. ist! zeigt noch das letzte Beispiel.

Jedes Mal bekam ich beim Üben am Klavier nach kürzester Zeit Rückenschmerzen, die so lästig und heftig waren, dass ich aufhören und mich aufs Bett legen musste um zu Entspannen. Plötzlich kam mir in den Sinn, dass ich in der Klavierstunde nie Rückenschmerzen bekam. Nach diesem "Einfall" holte ich meine Rute und testete. Mein Stuhl stand auf einer Wasserader. Nun liegt das Jerusalem-Kreuz unter dem Stuhl und die Rückenschmerzen sind verschwunden. Einfach - wirkungsvoll! Auch wenn die Leitung manchmal etwas sehr lang ist!

 

Mit diesen Kostproben möchte ich mich für dieses Jahr von euch verabschieden.

 

Ich wünsche euch allen von Herzen eine lichtvolle, harmonische Zeit und ein neues Jahr, in welchem Wunder leben dürfen.
Leonie

 

 

 

Sommer-News 2013

 

Liebe AIM-Freundinnen und Freunde
liebe Anwender und Interessierte

Endlich ist der Sommer da, wir geniessen die Sonne, das schöne, helle Licht und die flimmernde Luft. Und unsere "Mädels" finden es im Wasser herrlich!

Ich freue mich sehr, dass ich euch wieder von vielen - verblüffenden - Erfolgsbeispielen berichten darf und bedanke mich ganz herzlich bei allen, die mir ihre Fälle für diesen Newsletter zur Verfügung gestellt haben.

Vorerst aber noch ein paar Informationen:

Immer wieder taucht die Frage auf, werden die AIM-Seminare vom EMR anerkannt oder nicht. Ich glaube, dass es sehr von eurer Therapie-Ausrichtung abhängt. Nachdem sich einige beklagt haben, dass es nicht anerkannt wurde, beziehungsweise überhaupt nicht anerkannt werde, bekam ich vor zwei Monaten folgende Mail:
Wollte dich nur kurz informieren, dass es mit dem EMR geklappt hat und deine Kurse angerechnet wurden. Perfekt! Silvia

Ein Tipp: Ich habe erfahren - und natürlich auch gleich ausprobiert - die Fünferli halten nicht nur Wespen fern, sondern auch Fliegen. Herrlich, es funktioniert! Zur Nachahmung empfohlen.

Und nun zu den Fallbeispielen. Lasst euch inspirieren!

Erika
Mein Onkel hatte seit längerer Zeit einen stechenden Schmerz im Bein. Die Ärzte haben gesucht und ausprobiert, aber nichts gefunden und geholfen hat auch nichts. 
Die Lösung war dann denkbar einfach: Ich habe herausgefunden, dass er eine Unverträglichkeit auf Jeans-Stoff hat. Ich habe diese ausgeleitet und seither ist der Schmerz im Bein weg! 
Momentan klagt er über einen Schmerz im Fuss, aber das werden wir hoffentlich auch noch herausfinden.
Bei Textilien kommen laut BAG bis zu 600 verschiedene Gifte zur Anwendung!

Als ich letzte Woche  einer Bekannten ihren Ischias behandelte, erwähnte sie ganz beiläufig, dass sie eine Allergie auf ein bestimmtes Bier habe, welches sie so gerne trinke. Also habe ich ihr kurzerhand die Allergie ausgeklopft, es hat auch wunderbar funktioniert. Direkt nach der Behandlung haben wir mit genau diesem Bier angestossen. Kein juckender Ausschlag mehr, nichts. Heute hat sie mir fasziniert ein SMS geschrieben "Meine Allergie auf Nylon-Söckli ist auch weg. Wie hast du das gemacht?"
So viel zum Thema Kreuzallergien!

Heidi
Unsere Katze Passionata war trächtig und letzte Woche ist ihr Gesäuge stark angeschwollen, so war klar, dass die Geburt kurz bevorstand.
Am Donnerstag kamen die Babies. Alle Zitzen normalisierten sich bis auf das unterste Paar, dieses blieb auch nach der Geburt dick geschwollen.
Meine Tierärztin riet mir, die Stelle zu massieren um den Milchstau zu entfernen. Dass die Katze darüber nicht sonderlich erfreut war, ist verständlich.
Ich habe ihr MILCHSTAU nach Kö/Zi ausgeleitet und zusätzlich ein Homöopathisches Mittel verabreicht. Bereits am anderen Morgen waren die beiden Zitzen deutlich weicher und bis am Abend hat sich der Milchstau völlig aufgelöst.

Ingrid
Eine Freundin musste als Notfall ins Krankenhaus. Sie ist auf sehr viele Pollen allergisch und weil dieses Jahr alles fast gleichzeitig blühte, war ihr Körper überfordert und sie bekam einen leichten Herzinfarkt.
Ich habe Pollen von 21 Bäumen ausgeklopft! Am nächsten Tag sagte sie, es gehe ihr so gut, wie schon lange nicht mehr und sie könne wieder nach Hause.
Das ist doch wunderbar.

Brigitte
Ein 80jähriger Bekannter hatte blutigen, schleimigen Auswurf beim Husten und wurde deshalb in die Lungenabteilung des Inselspitals eingeliefert.
Ich hatte von ihm die Erlaubnis, ihn aus der Ferne zu behandeln. Zuerst habe ich eine Energie-Balance gemacht, die Lungenpunkte und die Entzündungspunkte, die angegeben haben, habe ich ausgeglichen. Den Auswurf habe ich nach Kö/Zi ausgeleitet. Jetzt war aus meiner Sicht alles im grünen Bereich.
Im Spital wurde weiter geforscht. Die Ärzte haben, trotz Gewebeprobe, nichts gefunden und waren relativ ratlos. 
3 Wochen später habe ich meinen Bekannten wieder einmal getroffen. Er sah super aus und war voller Energie. Er sagte, er sei viel weniger müde, es gehe im prächtig.
Zum Abschluss habe ich ihm noch alle Medikamente getestet und mit einem Ypsilon versehen.

Wir hatten für unsere beiden Wallachen den Pferdezahnarzt bestellt und sie kamen gleich zu zweit. Um in Ruhe arbeiten zu können, wurden die Pferde sediert und gleichzeitig etwas Morphium gespritzt. Sie stehen dann ruhig und es ist für alle sicherer. Nach der Behandlung sagte die Zahnärztin, es würde noch ungefähr 20 Minuten dauern, bis die beiden wieder so wach seien, um auf die Weide gehen zu können um dort zu fressen.
Sobald die Ärzte weg waren, ging ich mit der Rute zu den Pferden und habe jedes auf Medikamentenbelastung und Behandlungstrauma getestet.
Die Medikamente habe ich sofort nach Kö/Zi ausgeleitet. Es war krass, innerhalb von vielleicht 5 bis 8 Minuten waren beide wieder richtig fit und wollten raus. Das Trauma gab nur beim einen eine kleine Abweichung an. Doch ich kam gar nicht mehr dazu weiter zu testen, er konnte nicht mehr stillstehen, er wollte nur noch hinaus auf die Weide.

Sandra
Ich habe bei einer Katze, der es gar nicht gut ging, sie frass nicht, trank nicht, bewegte sich seit zwei Tagen nicht mehr, eine Vergiftung getestet. Diese habe ich nach Kö/Zi ausgeleitet. Ein paar Stunden später teilte mir ihre Halterin mit, die Katze sei kurz aufgestanden um auf Klo zu gehen. 
Man konnte zusehen, wie es ihr ständig besser ging. Sie begann wieder zu trinken, dann nahm sie kleine Futterhäppchen zu sich. Sie reagierte wieder auf Streicheleinheiten und schnurrte. Auch bewegte sie sich wieder, wenn auch langsam.
Sie war einfach noch sehr müde und es dauerte ungefähr 3 Wochen bis sie wieder die Alte war. Aber die massive Erstverbesserung ihres Zustandes konnte man richtig mitverfolgen, es ging sehr schnell und stetig aufwärts.

Mein Mann hatte die Halskehre. Er war in seiner Bewegung stark eingeschränkt und klagte über Schmerzen. Ich habe ihm diese nach Kö/Zi ausgeleitet. Am nächsten Tag ging es ihm wieder viel besser, er konnte ohne Mühe und ohne zu stöhnen aufstehen und sich bewegen.

Und zum Abschluss noch eine Katzen-Geschichte von mir:
Der Kater Teddy hatte einen Kampf und dabei auch einiges abbekommen. Es schien, als sei etwas mit seinem Becken nicht in Ordnung und er hatte ein geschwollenes Bein. 
Meine Testung ergab, dass er aber vor allem psychisch angeschlagen war. Er war ärgerlich, wütend und grollte. Offenbar hat beim Kampf sein Ego schwer gelitten. Das habe ich ausgeschwungen und Vertrauen, Gelassenheit und Ruhe eingeschwungen. Zudem habe ich sein Becken harmonisiert und auf seinen Hinterlauf Zwei-Strich Umkehrzeichen gemalt.
Schon am nächsten Tag hatte ich positives Feedback. In der Zwischenzeit konnte ich das Zeichen auf dem Bein wegnehmen und wie es scheint, ist auch seine Selbstbewusstsein wieder stark und nicht mehr "angekratzt". 

Ich wünsche euch allen einen langen, sonnigen, herrlichen Sommer und schicke euch liebe Grüsse
Leonie Zander

 

 

Frühling-News 2013

 

Liebe AIM-Freundinnen und Freunde
liebe Anwender und Interessierte

Ich freue mich euch zu berichten, was sich bei AIM so alles tut:

Im Januar startete ein neuer Ausbildungszyklus. Die 12 Teilnehmerinnen (noch immer fehlen interessierte Männer!) haben mit viel Enthusiasmus, Freude und Spass die Grundlagen von AIM kennen gelernt. Und bald schon kamen auch die ersten Erfolgsmeldungen.

Barbara hatte jeden Morgen Schmerzen in den Füssen. Nach dem Seminar hat sie zu Hause ihr Bett ausgetestet und die aufgespürten Wasseradern mit den Kreuzen entstört und ..... die morgendlichen Schmerzen waren verschwunden: So einfach kann es sein.
Und das alles nach einem Kurswochenende!

Am 23./24. Februar hat eine Gruppe den Zyklus mit dem Aufbau-Seminar D abgeschlossen.

Neben all der Arbeit darf natürlich auch das Feiern nicht zu kurz kommen. Lachende Gesichter und ein Glas Prosecco gehörten auch dieses Mal wieder dazu.

Euch allen gratuliere ich von ganzem Herzen und wünsche euch viel Erfolg mit AIM.

Am 9./10. März war endlich das so sehnlichst erwarteteTierseminar.
Die Nachfrage war dieses Mal so gross, dass ich nicht alle Anmeldungen berücksichtigen konnte. Das ist der Grund, dass ich dieses Seminar neu zwei Mal pro Jahr anbieten werde.
Voll Spannung wurde die am zweiten Tag vorgestellte MSE (Mentale Schwingungs-Energetik) erwartet und von allen mit Begeisterung aufgenommen und sofort ausprobiert bzw. angewendet.
Und dann gab es noch ein weiteres Highlight. Anita hat uns eine ihr bekannte, sehr ähnliche energetische Arbeit vorgestellt, welche sie schon lange mit viel Erfolg anwendet. Einer der Unterschiede ist, dass dabei mit Kristallen gearbeitet wird. Wir konnten aber alle von der Erfahrung und den weiteren Möglichkeiten lernen und profitieren. Anita, dir ganz grossen Dank.

Nun möchte ich euch wieder ein paar Fallbeispiele weitergeben. Ich danke allen, die mir ihre Erfahrung schicken und auch erlauben, diese hier zu veröffentlichen.

Anita:
Der Wallach meiner Freundin war im Tierspital. Sie rief mich am Abend an und erzählte mir weinend, der Arzt hätte ihr geraten, ihr Pferd am nächsten Tag einschläfern zu lassen. Er bekam kaum Luft und ihm Tierspital wussten sie nicht warum und wieso. Meine Freundin bat mich um Hilfe und ich setzte mich gleich hin um am Pferd energetisch zu arbeiten. Gleich zu Anfang erschien mir ein Bild als hätte er etwas verschluckt, eine Biene oder Ähnliches. Ich testete den Wallach gemäss meiner umfangreichen Checkliste durch. Der Bereich von Rachen und Kehlkopf zeigte mir eine Blockade an. Alles in allem habe ich volle 2 Stunden aus- bzw. eingeschwungen. Am nächsten Morgen rief mich meine Freundin an und sagte, ich hätte ein Wunder vollbracht - ja nicht ich, aber all das was dazu geholfen hat - auf jeden Fall ging es dem Wallach wieder gut und sie konnte ihn mit nach Hause nehmen. Der Tierarzt hatte dafür keine Erklärung - schön nicht?! Wie sagt man doch: Wunder geschehen immer wieder....

Andrea:
Eine Frau hatte nach der Geburt immer sehr starke Schmerzen an der Dammschnittnarbe, vor allem an den Tagen ihrer Menstruation. Ohne Schmerzmittel war es kaum zu ertragen. Narben können - wie wir wissen - Meridiane stören oder sogar blockieren.
Mit einer Wasserübertragung haben wir diese Blockade gelöst. Die Frau berichtete mir später, dass sie während ihrer Mens nur noch ein Ziehen spüre und keine Schmerzmittel mehr brauche.

Die Einführung der Blockzeiten im 2. Kindergarten-Jahr war für meine Tochter sehr streng und kräfteraubend.
Jeden Tag so früh aufstehen und den ganzen Morgen all die Eindrücke verarbeiten. Es war einfach zu viel, so dass sie mittags oft weinte und erschöpft war. Auch der Kindergärtnerin fiel ihre Verfassung auf.
Ich nahm eine Karte mit einer Spirale darauf, schrieb all die positiven Eigenschaften, die meine Tochter jetzt brauchte (Kraft, Ausdauer, Lebensfreude, Wachheit usw.) auf die Karte und stellte jeden Tag ein Glas Wasser darauf.
Dieses "Zauberwasser" trank sie dann und bereits nach einigen Tagen war sie viel ausgeglichener, fröhlicher und weniger müde.
Besonders schön war, dass es auch der Kindergärtnerin auffiel, obwohl diese nichts vom "Zauberwasser" wusste.

Nicole:
Einen meiner grössten Erfolge hatte ich nach dem Chakra-Seminar bei mir selbst. Wir bekamen eine Meditation, mit der ich jetzt jeden Tag arbeite. So konnte ich mich selbst aus meiner depressiven Stimmung heraus holen. Seit ich bewusst mit meinen Chakras arbeite, geht es mir deutlich besser und ich bin viel ausgeglichener.

Fränzi:
Als Mika 6 Wochen alt war, hat er sich erkältet. Er hat viel geweint und als ich im aus Versehen einmal an seine Ohren kam, schrie er auf. Ich testete die Ohren und diese zeigten mir eine 7 an. Da es an einem Sonntagabend war versuchte ich herauszufinden, was ich machen könnte. Mein Testen ergab, dass Mika eine Fernheilung für den Zahnmeridian brauchte. Am nächsten Morgen meldete ich mich aber trotzdem bei der Kinderärztin. Sie schaute Mika in die Ohren und sah gar nichts. Sie merkte aber, dass er reagierte, wenn man ihm auf die Ohren drückte.
Für mich war klar, dass ich ihm über den Zahnmeridian helfen konnte. Ich habe das bereits einmal bei meiner kleinen Tochter Mena erlebt. Dieses Vorgehen hilf SEHR schnell.

Eine Freundin erzählte mir, dass sie mit ihrer 2-jährigen Tochter zum Kinesiologen wolle. Die Kleine erwache jede Nacht stark schreiend und spreche noch immer kein Wort.
Ich fragte, ob ich etwas probieren dürfe. Meine Freundin war interessiert und einverstanden. Zuerst testete ich, ob es unter dem Bett der Kleinen Wasseradern hat, dies war der Fall und ich blockierte diese Belastung mit den Kreuzen. Weiter testete ich, ob eine Glutenintoleranz vorliege. Hier zeigte mir der Tensor eine Abweichung von einer 7 an. Die Glutenintoleranz klopfte ich über mich aus.
Seither schläft die Kleine durch und hat zu sprechen angefangen!

Immer wieder mache ich darauf aufmerksam, dass die Energie-Balance ein wichtiges Element unserer Arbeit darstellt. Leider wird diese oft vernachlässigt - nur weil man 18 Punkte auswendig lernen muss?!

So hat auch Andrea "gestanden", dass sie diese Methode ziemlich auf die Seite geschoben habe. Aber dann kam die Wende:
Andrea behandelte ein kleines Mädchen, dass unter sehr vielen Allergien leidet. Die Kleine ist immer müde und bar jeglicher Energie. Sie schleiche geradezu durch die Gegend. Während einer Behandlung kam Andrea die Idee es mal mit einer Energie-Balance zu versuchen. Am anderen Tag sah sie zufällig ihre "Klientin" springend und lachend auf der Strasse. Von der Mutter hat sie erfahren, die Kleine sei wie ausgewechselt.

Der Energie-Balance sei Dank!

Ich möchte euch noch einen Fall vorstellen, der zwar sehr zeitintensiv war und ist, aber ein glückliches Gefühl hinterlässt.

Frau S. meldete sich im letzten September bei mir. Gemäss der Diagnose leidet sie an ITP, einer Autoimmunkrankheit, die gemäss Aussage ihrer Ärztin unheilbar ist. Die Milz zerstört die Thrombozyten.
Eine Möglichkeit bei diesem Krankheitsbefund wäre, so die Ärztin, die Milz operativ zu entfernen. Damit könnte sich das System wieder regenerieren, aber eine Garantie gäbe es nicht.
Bei meiner Klientin waren zu diesem Zeitpunkt, nach Infusionen und einer Kortisonbehandlung, die Thrombozyten von 2'000 auf 29'000 angestiegen. Seitdem nimmt Frau S. jedoch nach Absprache mit der Ärztin keine chemischen Medikamente mehr, da diese nicht den gewünschten Erfolg brachten und das Kortison sehr viele negativen Nebenwirkungen mit sich brachte.
Zuerst haben wir ihren Schlafplatz entstört und gegen die E-Smog-Belastung bekam sie die Ähre. Den Satz: "Ich sende lebendige Heilenergie, göttliche Kraft und göttliches Licht in alle meine Zellen" sollte sie mehrmals täglich rezitieren. Im weiteren war eine Wasserübertragung angesagt, mit dem Text: "Fehlverhalten der Milz und alles was das verursacht" und den entsprechenden Zeichen. Ausserdem machten wir eine Energie-Balance.
3 Wochen später teilte sie mir nach der Arztkontrolle mit, dass die Thrombozyten sich leicht verbessert hätten. Es waren jetzt 34'000.
Seit diesen ersten Behandlungsschritten arbeite ich jetzt vor allem mit MSE (Mentale Schwingungs-Energetik) unter anderem auch deshalb, weil die Klientin nicht in der Nähe von Zürich lebt und sich diese Methode sehr gut für Fernbehandlung eignet.
Seit der ersten Kontaktaufnahme sind jetzt 6 Monate vergangen und die Thrombozyten auf 53'000 angestiegen. Und das alles ohne Medikamente! Die Klientin nimmt einzig zusätzlich Phosphor in einer Q-Potenz.
Ist das nicht wunderbar. Zudem fühlt sich Frau S. wieder gesund und fit. Was wollen wir mehr?!

Ich wünsche euch einen schönen, sonnigen Frühling.
Herzliche Grüsse
Leonie Zander

 

 

Winter-News 2012

 

Liebe AIM-Freundinnen und Freunde
liebe Anwender und Interessierte

Leise rieselt der Schnee.... die Baumäste weiss und glitzernd, der Teich halb zugefroren, die Wiese unter einer dicken Schneedecke. Friedlich, ruhig und bezaubernd! Ich bin in Rafz und geniesse dieses vorweihnachtliche Geschenk der Natur.

Die Zeit hier draussen möchte ich nutzen um über das bald zu Ende gehende 2012 nachzudenken. Es macht mich stolz und dankbar, wenn ich an all die Erfolge, die wir mit AIM erleben durften zurück denke, aber auch demütig, weil ich gelernt habe Grenzen zu akzeptieren.

Ich möchte euch über einige Fälle berichten, gleichzeitig ist es mir aber auch sehr wichtig, euch für eure Freundschaft und Treue ganz herzlich zu danken, danken auch dafür, dass ihr mich an eurer Arbeit immer wieder Teil haben lässt. Eure tatkräftige Mithilfe, eure Pionierarbeit macht AIM zu dem was es ist: Die Hausapotheke für jedermann und manchmal auch "etwas mehr"! 

Oft erlebe ich, dass - vor allem am Abschluss-Seminar - die Teilnehmer sagen: "Grossartiges habe ich nicht zu berichten", aber auch die alltäglichen Hilfeleistungen mit AIM sind wichtig und grossartig! Entscheide selbst, wenn du die aufgeführten Beispiele liest.

Einige von euch werden sich noch an Conchi erinnern, die nun schon seit einem halben Jahr in den USA lebt. Sie schickte mir die folgende Geschichte:
Im September kamen Freunde aus der Schweiz zu uns auf Besuch. Paul klagte schon am ersten Tag über seine verstopfte Nase, die er wegen der Aircondition im Flugzeug bekommen hat. Er schluckte jedes Mittel, das er kriegen konnte, aber es wurde einfach nicht besser, nein eher schlimmer. Zudem kamen plötzlich starke Schmerzen hinter der Stirn und den Wangen. Da zudem der Rückfug nach Hause kurz bevorstand, hatte er berechtigte Angst, dass durch das Fliegen die Schmerzen noch schlimmer werden könnten. Da habe ich kurz entschlossen meine Rute genommen! Er brauchte auf der Stirn und auf den Wangen je  ein Ypsilon. Sofort hat sich bei ihm alles "Verhockte" gelöst und schon am nächsten Tag fühlte er sich besser. Nun brauchte er nur noch ein Ypsilon auf der Stirn. Das war's! Die Schmerzen waren verschwunden, der Flug kein Problem! Ich habe mich so gefreut, da alle immer wieder sagen "du und dein Hokuspokus" (haha).

Ursula:
Meine Nachbarin kam eines Tages zu mir und klagte über Magenschmerzen. Sie wisse, dass sie viele Lebensmittel nicht vertragen würde und sie diese meide.
Anscheinend hatte sie trotzdem etwas gegessen, das ihr nicht gut tat, wusste aber nicht, was es war. Auch erzählte sie mir, dass sie Yoghurt sehr liebe, ihr diese aber leider nicht gut bekommen. Ich fragte sie, ob ich etwas ausprobieren dürfe. Als sie bejahte, holte ich meinen Tensor hervor und testete alle Lebensmittel durch. Tatsächlich zeigte einiges unverträglich an, unter anderem Milch, Eier und Zucker. Ich klopfte ihr Milch und Eier aus. Sie fragte mich, ob sie wohl irgendwann wieder ein Yoghurt essen könne. "Natürlich, du kannst morgen ein Yoghurt essen, einfach eines ohne Zucker, da wir diesen noch nicht ausgeklopft haben", war meine Antwort. Sie starrte mich ungläubig an und sagte: "Bist du sicher? Ich möchte aber nicht wieder Magenkrämpfe haben." Ich bejahte, ich sei sicher. Und tatsächlich, am nächsten Tag klingelte es an der Wohnungstüre und sie erzählte mir, dass sie ihr Yoghurt gegessen habe und keinerlei Beschwerden aufgetreten sind.
Ist das nicht unglaublich?

Und eine weitere "kleine" Geschichte von Ursula:
Meine Töpfe draussen im Garten habe ich mit laminierten Zetteln, auf denen folgender Text steht: "Schneckenfreie Zone" und eine 8 darüber gemalt, bestückt. Die Schnecken lassen seither meine Töpfe links liegen!

Anita:
Mein linkes Handgelenk schmerzte eines Morgens recht heftig. Ich konnte kaum etwas heben und da ich als Telefonistin arbeite, halte ich den Hörer links. Mein erster Gedanke war, hmm was für eine Salbe könnte ich nehmen um die Schmerzen zu lindern.... Dann kam mir in den Sinn, was hast du im AIM-Seminar gelernt? Also testete ich und bekam eine 7 für einen Tag. Ich habe mir also 2 Strich und Umkehrzeichen auf das Handgelenk gezeichnet. Die nächste Testung ergab, nur noch eine 4 für 4 Tage, also habe ich anschliessend die vier Striche aufgemalt. Die Schmerzen waren aber schon am ersten Tag, nach ungefähr einer Stunde, fast weg. Die nachfolgenden Tage habe ich nichts mehr gespürt.

Marie-Theres:
Mein Mann Karl ist aus dem Wohnwagen gestürzt und hat sich am rechten Knie verletzt. Ich habe ihm drei Umkehrzeichen aufs Knie gemalt. Die Schmerzen waren weg und wir konnten unsere Ferien weiter geniessen.

Auch ich möchte euch gerne noch von zwei Fällen berichten: 
Die 4 Monate alte S. hatte mit drei Wochen ihren ersten Schnupfen und seit dieser Zeit war sie sehr anfällig für Erkältungen.
Meine Testergebnisse zeigten, dass die Kleine eine Allergie auf Hausstaub und auf Katzenhaare hat, ein Trauma während der Schwangerschaft, eine Impfbelastung sowie eine Blockade im Ätherkörper.
Die Allergien habe ich über mich ausgeklopft, das Trauma, die Impfbelastung und die Blockade nach MSE ausgeschwungen. 
Als Reaktion war S. sehr müde und hat viel geschlafen. Zehn Tage später bekomme ich die Nachricht: "Meiner Tochter geht es bestens!" 

Ich kann nicht beschreiben, wie sehr ich mich gefreut habe!

Und abschliessend noch eine Tiergeschichte:
Die Tierfreundin von Kater Leo schrieb mir: Leo war bis vor zwei Wochen fit und munter, dann habe ich festgestellt, dass er beim angefasst werden sehr schmerzhaft reagiert und leicht hinkt. Ich brachte ihn sofort ins Tierspital und dort wurde ein angeschwollener Lymphknoten festgestellt. Die angewandte Therapie schlug nicht an und um die Psyche von Leo nicht noch mehr zu stressen, nahm ich ihn nach 6 Tagen ohne Behandlungserfolg aus dem Tierspital nach Hause und brachte ihn zu einer Tierärztin, die auch mit Homöopathie arbeitet. Seit Dienstag ist er bei ihr in Behandlung. Ein Erfolg ist aber bis jetzt nicht ersichtlich. Ich bin langsam völlig ratlos, es geht ihm schlecht, er frisst nicht und erbricht. Nichts hilft. Im Tierspital wurde vermutet, dass irgendwo ein Fremdkörper sein könnte. Gefunden wurde aber nichts. Können Sie Leo mit Ihrer Therapie helfen?

Im nächsten Mail hiess es:
Leo geht es besser, ich habe aber das Gefühl, das noch nicht ganz alles in Ordnung ist. Medizinisch ist soweit alles gut, aber sein Verhalten ist teilweise seltsam. Er ist sehr schlecht gelaunt und lässt sich ein Beinchen noch immer nicht richtig anfassen, so als ob er noch Schmerzen hätte.

Und im folgenden Mail:
Nach Ihrer Behandlung wurde es schnell besser, soweit ist alles wieder gut.

Was habe ich gemacht?
Leo hatte keinen Fremdkörper verschluckt - das habe ich getestet.
Zudem habe ich sein Omega-, sein Wurzel- und sein Herz-Chakra harmonisiert, seinen Nierenmeridian wie auch die Nieren gestärkt, seine Selbstheilungskräfte aktiviert, seine Medikamenten-Belastung ausgeleitet und seine negativen Emotionen gelöscht. Ausserdem brauchte er die Farben orange und hellblau.

So einfach, so wirkungsvoll!

Leider hatte Leo inzwischen einen Streit mit einer anderen Katze und die Folge: ein entzündetes Ohr. Da er starke Medikamente nehmen musste, wäre es wichtig seine Nieren zu stärken.

Das werde ich jetzt gerne machen.

Ich wünsche euch allen von Herzen einen schönen, sonnigen Winter und schicke euch herzliche, freundschaftliche Grüsse
Leonie Zander

 

 

Herbst-News 2012

 

Liebe AIM-Freundinnen und Freunde
liebe Anwender und Interessierte

Bunt wie der Herbst sind die Erlebnisse und Erfahrungen, die wir mit AIM machen. Ich freue mich, euch davon zu berichten.

Im Juli feierten wir mit einem Aufbau-Seminar D den Abschluss des Ausbildungszyklus. Eine kleine, aber interessante Gruppe stellte ihre Fälle vor. Einen davon möchte ich gleich hier einfügen:

Monika:
Matheaufgaben sind für Jan Luka immer ein Gräuel und jedes mal ist es ein Riesenkampf. Nach dem Kurs über Farben holte ich all meine Sarongs und farbigen Tücher hervor. Als wieder Mathe angesagt war und mein Sohn bereits voller Aggression und Wut die Blätter aus der Schultasche riss und sie schnaubend auf den Tisch knallte, schnappte ich mir ein wunderbares grünes Tuch, band es mir stillschweigend um den Bauch und setzte mich zu ihm. Auf die Frage, was ich da mache, erklärte ich meinem Sohn, dass mir das helfe, ruhiger zu bleiben. Worauf er sich auch ein Tuch auswählte und sich erstmal völlig damit zudeckte. Nach einer Weile tauchte er wieder kichernd und sichtlich entspannt hervor und machte sich völlig ruhig an die Matheaufgaben. Schnell und konzentriert löste er seine Aufgaben ohne dass ich auch nur einmal etwas erklären musste!

Monika, ich freue mich für euch alle, es gilt wieder einmal mehr: EINFACH-WIRKUNGSVOLL

Im August startete ein neuer Ausbildungs-Zyklus. Es ist wunderbar, immer wieder so harmonische, anregende und für alle von uns bereichernde Kurse zu erleben.
Und bereits nach dem ersten Wochenende konnten wieder einige Teilnehmer von Erfolgserlebnissen berichten. Vor allem die Erfahrungen mit dem Ypsilon sind immer wieder besonders spannend und verblüffend. Zudem wurden Narben entstört, Wasseradern abgeschirmt und vieles mehr.

Im September hatten wir unser jährliches Wellness-Wochenende. Diesmal hat uns Savier Huguenin in die Grundgedanken von Grigori Grabovoi eingeweiht. Mit viel Engagement und Wissen hat sie uns gezeigt, was hinter der russischen Heiltechnologie steht und wie sie diese Theorie des hellsichtigen Russen mit der 2 Point Matrix-Methode verbindet.

Interessant war für mich aber auch die Feststellung, dass die Zahlenkombinationen, mit denen nach der Methode von Grabovoi unter anderem gearbeitet wird, immer nur auf das Symptom bezogen sind. Ich stellte mir die Frage, was passiert, wenn ich zwar das Symptom behoben habe aber die Ursache nicht?

Savier gab uns dazu auch ein eindrückliches Beispiel: Eine Klientin hatte starke Knieschmerzen. Man könnte jetzt bei Grabovoi nachschlagen, welche Zahlenkombination für dieses Problem verinnerlicht werden muss. Eine ganzheitliche Untersuchung ergab aber, dass die Frau einen übersäuerten Magen hatte und da der Magenmeridian über das Knie verläuft, zeigte sich der Schmerz dort.
Fazit: Die Ursache könnte somit eine falsche Ernährung und/oder die psychische Einstellung der Frau zu ihrer Lebenssituation sein.

Mir hat es wieder einmal deutlich gezeigt, was Ganzheitlich heisst, und dass es auch seine Tücken hat, einfach in einem Buch etwas nachzuschlagen und umzusetzen.

Dir liebe Savier, herzlichen Dank für deine spannenden Ausführungen

Für alle die über Savier mehr erfahren möchten, gebe ich gerne ihre Homepage bekannt:  www.selphin.ch 

Und nun noch einige Fallbeispiele:

Christiane:
Unserem Nachbarhund Jamie konnte ich gut helfen. Er hatte eine Mandelentzündung, hat ständig gehustet und musste davon spucken.
Ich habe ihm gestern und vorgestern das Umkehrzeichen rechts und links mit dem Finger auf den Hals gemalt. Ausserdem habe ich mit dem Tensor die Energie duch "Ausleitung" wieder in Schwung gebracht. Jamie und sein mittlerweile trauriges Frauchen sind nun wieder munter und glücklich. Es war wie Zauberei. Jamie hat zuerst unruhig gezappelt. Nach der kurzen "Behandlung" war er ganz ruhig und anschmiegsam, liess sich gemütlich und genüsslich steicheln. Zu Hause hat er sich dann ganz lange gesund geschlafen. Schön!!! Danke, Leonie.

Im letzten Kurs erzählte uns Esther, dass ihre Hündin Kisha mit dem Zwingerhusten von den Ferien nach Hause gekommen ist. Mit der Kö/Zi-Methode habe ich über Esther als Surrogat die Viren ausgeleitet. Am anderen Tag erhalte ich folgendes Mail:

Liebe Leonie
Ich schreibe dir betreffend dem Zwingerhusten von Kisha. Ich muss unbedingt schon mit meiner Heimkehr nach dem Kurs beginnen. Kisha ist ja schon über 5 1/2 Jahre bei uns und begrüsst mich, wenn ich nach Hause komme, immer mit viel Freude, das ist normal. Gestern war es aber ganz anders als sonst! Ich kann es eigentlich gar nicht in Worte fassen! Die Begrüssung war viel inniger, tiefer und ich spürte eine tiefe Dankbarkeit. Sie war gestern Abend etwas müde, suchte aber immer meine Nähe. Gehustet hat sie einmal, bei der Begrüssung (aber viel schwächer), seither nicht mehr. Heute Morgen ist Kisha wild über die Wiese gerannt, ohne zu husten. Liebe Leonie, es ist ein voller Erfolg. Vielen, vielen Dank.
Ich freue mich riesig auf den nächsten Kurs. Ich habe ja noch so viel zu lernen.
Liebe Grüsse Esther

Marianne:
Einer meiner Klienten hat einen sehr stressigen Job und muss - von Amtes wegen - immer strahlen. Seit über 10 Jahren leidet er unter dauernd wiederkehrendem Nasenbluten. Dies kann bereits am Morgen beim Duschen anfangen und holt in zum Beispiel spontan bei Vorträgen oder Sitzungen ein.
Zuerst testete ich, ob das Nasenbluten mit einem Eisenmangel oder einem Milzproblem zusammen hängen könnte, aber die Rute zeigte jedes Mal ein NEIN.
Nach verschiedenen anderen Testfragen, ergab sich, dass der Grund eine starke ELEKTROSMOG-Belastung war. Sein ganzes Haus ist voll davon: also da ein Knopf, dort eine Fernbedienung und, und, und, alles Spielzeuge der modernen Menschen.
Er hat nun die Ähre neben seinem Bett aufgestellt und seitdem (über einen Monat) kein Nasenbluten mehr.
Kaum zu glauben!

Einem kleiner Junge (Erstklässler) kratzte es seit über einem halben Jahr ständig im Hals. Seine Mutter erzählte mir, dass sie das enorm nerve, denn ständig kratze er sich am Hals, räuspere sich oder hüstele beim Sprechen. Sie habe das Gefühl, es handle sich um einen Tic.
Mit Hilfe einer Hals-Chakra-Behandlung und einem Ypsilon habe ich den Buben "fernbehandelt".
Gestern erzählte mir seine Mutter, dass es viel besser sei, sie habe gar nicht gemerkt, wie der angebliche Tic allmählich verschwand.

Bei einer jungen Frau, die aus kosmetischen Gründen zu mir kam, sah ich, dass sich ihre Hände total schälten. Wir unterhielten uns darüber und ich erklärte ihr kurz die Grundgedanken von AIM. Nach einer Energie-Balance war klar, dass sie eine Toxin-Belastung im Körper hatte, was der Klientin auch einleuchtete, da sie bei ihrer Arbeit viel mit Giftstoffen konfrontiert ist.
Ich habe ihr eine Wasserübertragung "verordnet". Der Erfolg stellte sich schon nach wenigen Tagen ein. Zur Absicherung machte ich ihr noch auf die Füsse ein Ypsilon, da sich auch diese schälten. Seitdem habe ich nichts mehr gehört - aus meiner Erfahrung ein GUTES ZEICHEN.

Andrea:
Eine junge Frau anfangs Zwanzig kam zu mir. Sie hatte vor zwei Jahren einen Unfall in einem Parkhaus. Ein Auto ist ihr in die Ferse gefahren und sie hatte mehrerer Brüche am Fuss. Zurück geblieben ist eine grössere Narbe und Schmerzen, die sie seitdem plagten. Sie war bereits mehrmals in der Physiotheraprie, aber wirklich geholfen hat es nicht. Sie hatte vor allem Schmerzen wenn sie länger laufen musste und dazu kamen zusätzlich auch noch Rückenschmerzen. Ich testete das Problem rein auf der energetischen Ebene. Wir haben einige Male Akupunkturmassage gemacht. Die Energie im Fuss war sehr schlecht. Die Narbe mussten wir mittels Wasserinformation entstören. Die Farbe Orange hat sehr gut getestet, damit habe ich ihren Fuss behandelt. Und einmal brauchte sie die Karte für die Nerven von Trexel. Das Trauma vom Unfall und den Schrauben, die im Fuss waren, mussten wir ausschwingen.
Ausserdem testete ich auf der gleichen Körperseite, dass man das Knie auch ausschwingen müsse. Sie bestätigte mir, dass sie bei einem Snowboardunfall dieses Knie verdreht habe. Auch dieses Trauma konnten wir ausschwingen. Gesamthaft brauchte es drei Behandlungen und begleitend zu Hause die Wasserinformation.
Sie kam ganz glücklich zu mir und sagte, dass sie keine Beschwerden mehr habe und die Narbe nicht mehr störe, andere dürfen die Narbe jetzt ansehen und man kann sie auch anfassen. Die Rückenschmerzen waren ebenfalls weg. Beim Schlusstest zeigte der Fuss eine positiv Schwingung an. Ich war gespannt und hoffte, dass dies auch so bleiben würde. Jetzt, vier Monate später habe ich sie getroffen und nachgefragt, wie es geht. Sie meinte nur lächelnd: TIP TOP!

Und zum Schluss ein Beispiel von einer Phobien-Behandlung.
Eine Bekannte aus Rafz erzählte mir, dass ihre Tochter von einer Freundin nach Norwegen eingeladen sei, aber sie habe unendliche Panik zu fliegen. Ob ich einen Rat hätte.
Mit der Methode von Callahan klopfte ich bei Mona die Flugphobie aus. Eine Woche später traf ich ihre Mutter und sie erzählte mir, dass sie ein SMS bekommen habe, und alles sei super, super gelaufen.
Einige Zeit später, als ich in Rafz mit dem Auto an der Kreuzung halten musste, sah ich Mona mit einer Freundin dort stehen und schwatzen. Ich winkte ihr zu und sie rief ganz laut "Leonie, Leonie, ich liebe dich".
Ein herrliches Erlebnis!

Mit diesem Beispiel schliesse ich die Herbst-News und bedanke mich bei euch allen für eurer Engagement, für eure Freundschaft und eure Treue mir und AIM gegenüber.

Ich wünsche euch eine bunte, sonnige Herbstzeit und schicke euch herzliche Grüsse
Leonie Zander


 

 

Sommer-News 2012

 

Liebe AIM-Freundinnen und Freunde
liebe Anwender und Interessierte

Sommerzeit, Badezeit und .... Mückenzeit, Wespenzeit, Ameisenzeit

Das alles sollte für uns kein Problem sein!

Zur Erinnerung:
Bei Mückenstich ein Umkehrzeichen. Nach meiner Erfahrung wirkt es besser, wenn das Zeichen mit einem Stift auf den Stich aufgemalt wird, das Jucken ist im Nu verschwunden. 
Ameisen kommen im Moment, nicht zu unserer grossen Freude, sehr gerne ins Haus. Versucht es, bevor ihr mit Gift hantiert, erstmal mit den Kreuzen. Ich habe damit sehr gute Erfahrung gemacht.
Letzte Woche machte ich auf eine ganz andere Art Bekanntschaft mit Ameisen. Offenbar bin ich in ein Nest getreten und die kleinen, ganz hellfarbenen Tierchen haben mir den Fuss attackiert, es biss und brannte, wie wenn ich in Brennnesseln gestanden wäre. Auch hier halfen die Umkehrzeichen augenblicklich. Zwar gab es noch rote Stellen und Schwellungen, aber der Schmerz war weg.
Und zuletzt noch die Wespen. Kaum sitzt man gemütlich im Garten leisten sie uns Gesellschaft. Mit fünf Feuferlis (Fünfrappenstücken) ist man sie los, da sie die Schwingung dieser Metalllegierung nicht lieben.
So einfach kann es sein! 

Heute möchte ich euch gerne wieder ein paar Fälle vorstellen: 

Bei einem 10 Wochen alten Jungen wurde Neurodermitis atopica diagnostiziert. Starke Ausschläge zeigten sich an seinem Kopf, im Gesicht, an der Brust und an den Beinchen.
Mein Testergebnis ergab, dass er sowohl auf Muttermilch, wie auch auf das Milchpulver allergisch reagierte. Beides habe ich an mir, als Surrogat, ausgeklopft. 
Zudem habe ich herausgefunden, dass er in der 18. Schwangerschaftswoche ein Trauma  erlitten hat. Die Mutter erinnerte sich sofort: sie sei in der 18. Woche heftig gestürzt. Mit der MSE-Methode habe ich das Trauma gelöscht. 
Der Kleine ist heute völlig beschwerdenfrei. 
Was für eine Freude!

Allergien sind ein grosses Thema, sowohl bei den Menschen als auch bei den Tieren.
Eine wunderbare Viszla-Hündin litt an Hautproblemen und hat sich ständig wundgekratzt. Die Tests ergaben, dass sie nicht nur auf Gräser, sondern auch auf Lebensmittel wie Weizen, Milch, Eier allergisch reagierte. Ihr Trockenfutter war ebenfalls - obwohl getreidefrei - für sie unverträglich.
Interessant ist, dass sie die einzige Hündin im Wurf ist die Allergien zeigte, sowohl in der Mutter- wie in der Vaterlinie gibt es ebenfalls keine Allergiker. Aber der Hundehalter ist Allergiker!
Wieder ein Beispiel, wie Tiere unsere Schwächen und Krankheiten übernehmen können.
Die Allergien habe ich durch Ausklopfen gelöscht, das Futter etwas umgestellt und die Haut ist wieder heil und ohne Probleme.

Leider ist es nicht so, dass unserer Arbeit immer Erfolg beschieden ist. So habe ich einen 11 Jahre alten Jungen wegen Allergien behandelt, und obwohl ich nach jeder Behandlung einen Ausgleich bekommen habe, hat es dem Jungen nicht geholfen. 
Bei Allergien wäre es wichtig, über den Psycho-Meridian zu testen, ob es ein traumatisches Ereignis gab, das die Allergien auslöste.
Diesen Schritt habe ich leider bei dem Jungen nicht gemacht. 

Zum Thema Allergien noch eine positive Erfahrung von Judith:
Im Sommer letzten Jahres plante ich mit meiner Freundin eine Wohngemeinschaft zu gründen.
Das Problem bestand nur darin, dass sie unter einer starken Katzenallergie litt, und ich eine Katze besitze, welche mit in die Wohnung einziehen sollte.
Ich begab mich auf Wohnungssuche, und habe dank meinem "Wunschzettel" mit Y (danke Leonie) auch bald eine gefunden. Einen Monat vor meiner Freundin bin ich mit der Katze in die Wohnung eingezogen.
Bevor meine Freundin das erste Mal das neue Zuhause betrat, habe ich ihre Allergie fernbehandelt, denn der
Tensor zeigte mir an, dass sie ihre Katzenallergie gerne los sein wollte. Deshalb habe ich die Allergie nach Scott/Goss an mir ausklopfte.
Meine Freundin zog in die Wohnung ein, und es kam zu keiner Sofortreaktion mit Asthmaanfall. In der ersten Woche litt sie lediglich unter leichtem Augenjucken und leichten schnupfenähnlichen Symptomen.
Da sie nicht völlig beschwerdefrei war, habe ich meine Freundin noch persönlich getestet und der Tensor bestätigte, dass noch eine leichte Katzenunverträglichkeit vorhanden war. Daraufhin habe ich die Allergiebehandlung mit Ausklopfen direkt an ihr durchgeführt.
Nach der zweiten Behandlung waren alle Symptome verschwunden und sind auch nicht wieder aufgetreten.
Meine Katze kann mittlerweilen gemeinsam mit ihr auf dem Sofa oder gar in ihrem Bett schlafen, ohne dass irgendwelche Probleme auftreten.
Super!

Einen ganz besonders schönen Erfolg zeigt uns auch die folgende Geschichte von einer ehemaligen Kursteilnehmerin:
Ein junger Mann kam in die Behandlung wegen einem langjährigen, unerfüllten Kinderwunsch. Gemäss Spezialisten läge es an ihm. Nach diversen Tests kamen wir unter anderem auf eine Belastung mit Quecksilber/Amalgam. Beim Nachforschen im Internet stiess ich auf einen interessanten Bericht über einen Zusammenhang zwischen Quecksilberbelastung und unerfülltem Kinderwunsch. Der Klient entschloss sich die Amalgam-Plombe entfernen zu lassen und das Quecksilber auszuleiten. Zudem haben wir Impfbelastung, ein Trauma, Nahrungsmittelallergien und Narben behandelt und ganz allgemein sein Energiesystem ausgeglichen, was er auch spürte, er fühlte sich ruhiger und ausgeglichener. Als er die Quecksilberausleitung beendet hatte, war seine Frau schwanger. Die ganzen Behandlungen liefen über ca. 4 Monate. Ich durfte die Frau während der Schwangerschaft begleiten. Heute sind sie glückliche Eltern einer gesunden Tochter.
Ist das nicht wunderbar!

Und zum Schluss möchte ich noch einen Fall von einer Gürtelrose berichten.
Meine Klientin rief mich an, sie könne heute unmöglich zu mir kommen, sie habe solche Schmerzen, dass sie es kaum aushalte. Diagnose Gürtelrose.
Ich bat sie, sobald es ihr möglich wäre, dennoch zu kommen. Am anderen Tag, nachdem sie starke Schmerzmittel genommen hatte, kam sie vorbei.
Ich leitete ihr den Zoster-Virus nach Kö/Zi aus. Es war wie ein Wunder, schon am anderen Tag waren die Schmerzen fast weg und nach wenigen Tagen war die Klientin völlig schmerzfrei.

Damit möchte ich diesen Bericht schliessen und wünsche euch allen eine wunderschöne, bunte Sommerzeit.

Ich danke euch allen ganz herzlich für eure Freundschaft und dass ihr mithelft AIM "in die Welt hinaus zu tragen".

Herzliche Grüsse

Leonie Zander


 

 

Februar 2012

 

Liebe AIM-Freundinnen und Freunde
liebe Anwender und Interessierte

Vor einiger Zeit wurde ich von einem spirituellen Online-Portal angefragt, ob ich einen Beitrag zum Thema AIM und Spiritualität schreiben würde.
Was bedeutet Spiritualität für mich, wie integriere ich Spiritualität in mein Alltagsleben, wie lässt sich AIM und Spiritualität verbinden? Spannende Fragen - in diesem Newsletter findet ihr meine Antworten.

Angewandte Informations-Methode ein Weg zum Heil-Sein

Im Vorfeld des Jahreswechsels wurde viel darüber spekuliert was uns das sagenumwobene 2012 an Veränderungen bringen oder uns gar zumuten wird. Fest steht, dass wir uns in einer Zeit des Wandels befinden. Schnell geht dabei vergessen, dass Zeiten der Veränderungen nicht nur Einbussen, sondern auch neue Chancen beinhalten, die es zu erkennen gilt.
Denn nicht nur unser Klima oder unser Wirtschafts- und Gesundheitssystem verändern sich, sondern auch unser spirituelles Bewusstsein. Das zeigt sich unter anderem in einem wachsenden Angebot an ganzheitlichen Heilmethoden. Dazu zählt die Angewandte Informations-Methode (AIM), die unser Augenmerk auf unsere gesundheitliche Selbstbestimmung und Eigenverantwortung lenkt.

Die Fähigkeit für unsere eigene Gesundheit, Lebensgestaltung und Zukunft bewusst Verantwortung zu übernehmen, ist eine der wichtigsten Herausforderungen unserer jetzigen Zeit. Dazu gehört, dass wir unsere innere Weisheit wieder neu entdecken und die Verbindung zu unserem höheren Selbst neu stärken.

Dabei verstehe ich den Begriff Selbstverantwortung ganz pragmatisch: Es geht darum, dass wir den Mut haben, die Verantwortung für uns selbst zu übernehmen und das sowohl im körperlichen, wie auch im geistigen und seelischen Sinn. Damit kommen wir zu einem ganz alltagspraktischen Verständnis von Selbstverantwortung und Spiritualität. Es geht um unser tägliches Wohlbefinden, darum uns immer wieder zu stärken und uns unsere eigenen Stärken und auch Möglichkeiten bewusst zu werden. Es geht darum, uns in eine harmonische Schwingung zu bringen, um Harmonie in uns und um uns herum herzustellen. Es geht darum uns SELBST zu sein.

Es gibt so viele Situationen in unserem Alltag, bei denen wir uns unwohl fühlen und glauben daran nichts selbst ändern zu können und gerne greifen wir auf schnelle Hilfen ohne Langzeitwirkung zurück, ohne das Problem an den Wurzeln zu packen,  obwohl uns bewusst ist, dass wir auf diese Weise das Problem nicht lösen, sondern nur überdecken. In der Psychologie wird dieses Verhalten als mangelnde Selbstliebe erkannt. Mangelnde Selbstliebe entfernt uns nicht nur vor unserer Selbstbestimmung und der Fähigkeit, für uns selbst Verantwortung zu übernehmen, sondern von uns selbst und von unserem eigenen Ganz-Sein.

Uns selbst zu lieben und zu  akzeptieren mit all unseren vielen verschiedenen Facetten, bedeutet uns selbst ernst zu nehmen und uns mit uns selbst auseinander zu setzen, damit wir erkennen, wie und wo wir ansetzen können, um eine positive Veränderung zu erwirken.

AIM bietet hier eine Reihe von sehr wirkungsvollen Handlungsmöglichkeiten. Bekannt ist, dass beispielsweise unsere Glaubenssätze und Überzeugungen einen machtvollen Einfluss auf unsere Gesundheit und auf unser gesamtes Leben haben. Bin ich davon überzeugt, dass ich nur dann Erfolg habe, wenn ich mein Letztes aus mir herauspresse, dass man mich nur lieben kann, wenn ich mich nach einer bestimmten Vorstellung verhalte, dann überfordere ich mich. Folge davon können eventuell plötzlich auftretende Allergien, Phobien, Schlafprobleme, Migräneanfälle oder jede Art von selbst zerstörerischem Verhalten bis hin zu einer Sucht sein.

Selbstverantwortung bedeutet also unter anderem, sich mit seinen festgefahrenen negativen Glaubenssätzen auseinander zu setzen und daran zu arbeiten. Es gilt diese Vorstellungen bis tief in unsere emotionalen Schichten neu zu programmieren und damit zu ändern.

Ein zentrales Arbeitsinstrument bei AIM ist der Tensor. Mit dessen Hilfe sind wir in der Lage verschiedenste Arten von körperlichen oder seelischen Blockaden, die uns an einem harmonischen Leben hindern, aufzuspüren und dann gezielt mit Unterstützung von Wasserinformationen, Symbolen, Zeichen, Farben, Klänge usw. heilend einzugreifen und uns in einen harmonischen Zustand zurück zu führen.

Ziel soll immer sein, unsere eigenen Ressourcen einzusetzen und diese mit positiven Schwingungen von aussen zu verbinden und zu aktivieren.

Vielleicht helfen uns die feinstofflicheren Energien, wie sie das Jahr 2012 symbolisieren, dass immer mehr Menschen den Weg der Selbstverantwortung gehen wollen und auch können.

AIM kann als eine neue Form gelebter und zeitgemässer Spiritualität betrachtet werden, sie unterstützt und stärkt unsere Gesundheit, indem sie Blockaden mit Hilfe einfacher Testverfahren aufzeigt und Möglichkeiten bietet unsere gesundheitliche Balance wieder herzustellen.

Soweit mein Beitrag zum Thema AIM und Spiritualität und zu den neuen Möglichkeiten in einer neuen Zeit. 

 

Zum Schluss möchte ich euch noch etwas erzählen, dass mir grosse Freude bereitet hat:

Feedback von euch über eure Erfahrungen mit AIM und natürlich auch über meine Kurse zu bekommen, freut mich immer sehr. Ich lerne daraus und gebe die neuen Erkenntnisse gerne an euch weiter.
Das Feedback von Sonja Göschel ist aber etwas ganz Besonderes und ich möchte euch teilhaben lassen an diesem liebenswerten Gruss.

Ich möchte Dir auch nochmals danken für den tollen Kurs, den Du anbietest. Du bist zudem eine wunderbare Lehrerin. Ganz besonders bewundere ich, wie Du mit den Widersprüchen umgehst, die Dir sicher auf diesem Gebiet immer wieder begegnen.
Ich lerne sehr viel bei Dir.

Es grüsst ganz herzlich
Sonja

 

Herzliche Grüsse

Leonie Zander


 

 

Dezember 2011

 

Liebe AIM-Freundinnen und Freunde
liebe Anwender und Interessierte

 

Es freut mich sehr, mit einem kurzen Resümee dieses Jahr Revue passieren zu lassen und euch ganz allgemein zu informieren was bei AIM so alles los ist. 

In diesem Jahr konnte ich 3 Ausbildungszyklen anbieten und durfte dabei viele interessante und interessierte Menschen kennen lernen. Euch allen möchte ich danken für euer Vertrauen und für eure Offenheit Neuem gegenüber.

Neben den regulären Kursen war dieses Jahr auch die Nachfrage nach dem Tier-Seminar im Juli gross. Bei bester Stimmung und schönstem Sommerwetter konnten wir einen Teil unserer Aktivitäten nach draussen verlegen, mit den vielen Teilnehmern war es drinnen manchmal fast etwas eng. 

Ende November fand unser Spezial-Wochenende für die Diplomierten statt. Der erste Tag war ausgefüllt mit Fragen, Anregungen und dem Vorstellen der Fälle. Zusätzlich haben wir uns sehr intensiv mit dem Thema Schwingungen beschäftigt, wie zum Beispiel das Ausschwingen von blockierenden und das Einschwingen von positiven, stärkenden Informationen. Ein Thema mit dem ich erstmals durch Christina Baumann aus Berlin — ihr kennt sie alle vom Ypsilon-Shop www.ypsilon-shop.de — in Berührung kam.
Der Sonntag begann mit einem Vortrag von Katharina Canziani. Sie hat uns auf sehr kompetente und überaus sympathische Art über die Heilkraft der Bachblüten informiert und uns auch die Ideen und Gedankengänge vom Begründer Dr. Edward Bach nahe gebracht. Leider war die Zeit kurz, wir alle hätten noch stundenlang zuhören können. Wer aber gerne mehr zu diesem Thema erfahren und sich mit diesen Essenzen auseinander setzten möchte, für den bietet Katharina Seminare an. Ich verweise sehr gerne auf ihre Homepage www.praxis-canziani.ch
Am Nachmittag liessen wir dann unsere Seele baumeln, haben Steine beschallt und uns damit unseren persönlichen Talisman erschaffen.
Es waren zwei anregende, spannende Tage und ich glaube sagen zu dürfen, wir alle wurden reich beschenkt. 

Die grössten Highlights waren aber auch in diesem Jahr immer dann, wenn ich von euch hörte und erfuhr wie ihr AIM anwendet und was für wunderbare Erfolge ihr damit erzielen konntet. 

Darum werde ich auch gerne wieder Fallbeispiele anfügen. Ursula, eine ehemalige Teilnehmerin sagte mir, dass sie diese Beispiele ausdrucke, ausschneide und in ein Heft klebe — gute Idee! Und damit komme ich zu meinen neusten Plänen, die zwar noch sehr, sehr vage sind: Ein neues Buch mit all unseren Fällen. Natürlich würde ich dazu eure Unterstützung brauchen!

Und nun zu den Fällen von Regina:

Meine Nachbarin musste im letzten Dezember ihr linkes Knie operieren. Im Februar kam sie zu mir, um zu fragen, ob ich ihr eventuell helfen könne, denn ihr Knie sei noch immer stark geschwollen und die Therapeutin meine, wenn es nicht besser werde, müsse sie wieder die Gummistrümpfe tragen und davor graue ihr.
Ich machte eine Energie-Balance und testete für sie verschiedene Schüsslersalze aus. Schon nach kurzer Zeit ging es ihr viel besser, und sie musste auch keine Gummistrümpfe tragen. 
Meine Nachbarin kam nun jede Woche. Ich harmonisierte ihr die Chakras und gab ihr durch meine Hände Energie.
Sie ist — gemäss ihrer eigenen Aussage — ein anderer Mensch geworden, viel ausgeglichener.

Ein anderes Mal kam sie mit dem Problem Hämorrhoiden und frage mich, ob ich da auch etwas machen könne. Ich testete, dass sie eine Wasserinformation brauche. Schon nach einer Woche waren die Hämorrhoiden verschwunden und kamen auch nicht wieder.

Frau G. hatte eine Talgdrüse am Kopf. Auch bei diesem Problem informierten wir Wasser. Nach 10 Tagen sei — so erzählte sie — ihr vom Kopf plötzlich eine Flüssigkeit herunter getröpfelt, die Talgdrüse hatte sich geöffnet. 
Ist doch einfach toll. 

Eine junge Arztgehilfin kam wegen sehr starkem Eisenmangel und schlechten Schilddrüsenwerten zu mir. Eigentlich müsste sie Eisentabletten nehmen, aber ihr werde schlecht davon. Durch das Testen fand ich heraus, dass die Ursache ein Geburtstrauma war. Die Klientin legte sich hin und ich habe ihr das Trauma ausgeschwungen. Zusätzlich testete ich noch Schüsslersalze für sie aus, welche sie während den nächsten zwei Wochen nehmen sollte.
Drei Wochen später waren die Schilddrüsenwerte gut und die Eisenwerte gestiegen. Und drei Monate nach der Behandlung ging sie Blut spenden! 
Einfach genial.

Im August kam Frau K. wegen sehr starken Wechseljahrbeschwerden zu mir. Sie schwitze so stark, dass sie nachts ein Badetuch auf die Matratze legen und sich auch mit einem Badetuch zudecken müsse, damit das Duvet nicht nass würde. Zudem stehe sie jede Nacht drei Mal auf um sich umzuziehen. Von gutem Schlafen kann da wohl keine Rede sein. 
Ich testete bei ihr eine Titan Allergie und klopfte diese aus. Nach einer Woche rief mich Frau K. an und erzählte von einem Wunder, sie könne ganz normal ins Bett, sie schwitze kaum noch und wenn, dann sei es schon fast eine angenehme Wärme. Sie sei ein anderer Mensch, es gehe ihr so viel besser, aber nicht nur körperlich, auch psychisch. Sie konnte kaum aufhören zu danken. 
Und ich sage: AIM sei Dank.

Und ich sage: Vielen Dank für deine Berichte Regina.

Ich danke euch allen ganz herzlich dafür, dass ihr mithelft AIM, sei es durch die Anwendung der Methode oder sei es durch Weiterempfehlung, bekannt zu machen.

Ich wünsche euch allen von Herzen eine frohe, glückliche Weihnachtszeit ein Fest voll Liebe, Licht und Wärme. 

Herzliche Grüsse

Leonie Zander


 

 

September 2011

 

Liebe AIM-Freundinnen und Freunde

 

Die Zeit fliegt -  doch nichts soll mich jetzt davon abhalten, mich endlich wieder einmal zu melden. Es gibt so Vieles zu berichten:

Der Sommer war ausgefüllt mit Kursen. Dabei durfte ich immer wieder wunderbare, interessante Menschen kennen lernen und mich über all die Kreativität freuen.

Spannende Erfahrungen von euch sollen auch diesmal Hauptteil dieser E-Mails sein, da Fall-Beispiele uns anspornen und uns auf eigene, neue Ideen für die Anwendung von AIM bringen. 

Im Juli hatten wir wieder einen Tier-Kurs. Die 14 Teilnehmer-/Innen bildeten ein tolles Team! Daniela Dörflinger hat uns auf kompetente, sympathische und sehr verständliche Weise erklärt, wie mit MSE (Mentale Schwingungs-Energetik) der Körper  durch Ausschwingen unerwünschter und Einschwingen positiver Energien sein Gleichgewicht wieder finden kann. 

Ich werde diese für mich neuen Erkenntnisse so bald wie möglich in AIM integrieren.

Ende August war wieder ein AIM-Zyklus abgeschossen. Bei schönstem Sommerwetter konnten wir auf dieses Ereignis gemeinsam anstossen. 

Euch allen herzlichen Dank für euer Vertrauen — ich wünsche euch viel Erfolg!

Spass und Leichtigkeit gehören immer auch mit dazu! 

Am 3. September startete ein neuer Ausbildungs-Zyklus mit engagierten, interessanten Frauen. Es ist wunderbar mit so offenen Menschen zusammen zu arbeiten und sich auszutauschen. 

Und nun möchte ich euch einige der versprochenen Fallbeispiele präsentieren. Es ist richtig schwierig aus der Fülle auszuwählen, interessant sind alle.

Mandelentzüngung
Unserem Nachbarhund Jamie konnte ich gut helfen. Er hatte eine Mandelentzündung, hat ständig gehustet und musste davon spucken.
Ich habe ihm gestern und vorgestern das Umkehrzeichen rechts und links mit dem Finger auf den Hals gemalt. Asserdem habe ich mit dem Tensor die Energie durch "Ausleitung" wieder in Schwung gebracht. Jamie und sein mittlerweile trauriges Frauchen sind nun wieder munter und glücklich. Es war wie Zauberei. Jamie hat zuerst unruhig gezappelt. Nach der kurzen "Behandlung" war er ganz ruhig und anschmiegsam, ließ sich gemütlich und genüsslich streicheln. Zu Hause hat er sich dann ganz lange gesund geschlafen. Schön!!! Danke, Leonie!!! 
Christiane

Handverletzung
Meine Kollegin hielt sich beim Einsteigen ins Auto am Rahmen der Fahrertüre. Die Fahrerin schlug die Türe zu. Nach ein paar Sekunden höre ich, halt meine Hand ist in der Türe. Schock pur. Die Fahrerin öffnete sofort die Türe und sagte es braucht eine sieben. Also machte ich der Verletzten eine sieben in die Aura der Hand. Nicht vorzustellen, was da alles passiert sein kann. Nach einer Weile fragte ich sie, wie geht es Deiner Hand jetzt, kannst Du die Finger bewegen? Ja, sagte sie, ist gar nicht so schlimm. Als ich sie am nächsten Tag traf, fragte ich nochmals nach. Sie meinte der Mittelfinger sei noch ein bisschen komisch. Also machte ich nochmals eine sieben auf den Mittelfinger. Am nächsten Morgen sah ich sie und sie war total begeistert. Alles war wieder in Ordnung!
Ursi

Krankes Pferd
Eine Kundin kam mit einer Akne (ganzes Gesicht voll Pickel) zu mir und bat um Hilfe. Auf die Nachfrage was in ihrem Umfeld nicht stimme, begann sie zu weinen und erzählte, ihr Pferd käme auf den Schlachthof, wenn sie die "Krankheit" des Pferdes nicht in den Griff bekämen. Ich behandelte sie kosmetisch und vom Pferd verlangte ich ein Foto und ihre Erlaubnis mich um das Pferd zu kümmern.
Dann nahm ich jeden Tag das Foto in die linke Hand und fragte nach Zeichen ab.
Jeden Tag ein anderes und plötzlich fertig nichts mehr,  respektive das Pferd wollte nichts mehr, aber der Tensor schwang positiv. Meine Gedanken waren: das Pferd ist im "Himmel".
6 Wochen später kam die Kundin, ihre Haut war schön und ohne Pickel. Ich fragte wie es ihr und dem Pferd gehe. Sie hatte meine Hilfestellung ganz vergessen. Es sei mit dem Pferd ca. 4 Tage lang rauf und runter gegangen, aber plötzlich sei der Spuk vorbei gewesen und nun sei das Pferd in einem anderen Stall und es hätte den Tierarzt endlich an sich herangelassen. Jetzt sei es völlig geheilt.
Na ja, wie auch immer.... alle sind nun glücklich!
Ich weiss, dass die Tage und die Zeichen genau mit dem Prozess übereinstimmen: Auch wir haben unser Geheimnis, Hauptsache gesund....
Marianne

Herpes
Ich hatte über einen Zeitraum von gut 3 Monaten einen sehr starken und äusserst schmerzhaften Herpes im Mundraum, Zunge, Rachen, der sich vom Gefühl her bis auf den Brustraum ausdehnte. Ich versuchte es mit diversen Spülungen und Tinkturen. Nach einem erfolglosen Monat suchte ich einen Homöopathen auf. Er machte einige Bluttests, wobei man einen starkten Herpes Simplex Virus diagnostizierte. Er behandelte einen Monat erfolglos und schlug eine Magenspiegelung vor, warum auch immer. Ich wollte mein erstes Wochenende bei Leonie abwarten und sie noch um Rat fragen.
Sie leitete mir den Virus nach Kö/Zi-Mehtode aus und ich spürte, wie sich der Mundraum langsam zu beruhigen begann. Nach ca. 2 Wochen gab es nochmals einen Schub, worauf ich nach dem gleichen Prinzip das Ganze wiederholte. Nach weiteren 3 Wochen war alles weg und seither nicht mehr wiedergekommen.
Einen besseren Einstieg in diese geniale Methode der AIM hätte ich mir nicht vorstellen können. Vielen Dank an Leonie und dafür, dass ich all dem begegnen darf. 
Barbara

Dammriss-Narbe
Ich habe die Narbe auf ein neutrales Blatt Papier gezeichnet. Mit blauer Farbe die Zerrissenheit und rot die Narbenwülste, die es gegeben hat. Schon beim Zeichnen hatte ich ein unangenehmes Gefühl von Zerrissenheit. Wie wenn ein hoher Schmerz mich bis hinauf zum Schlüsselbein verbindet. Mein ganzer Beckenbereich auf der rechten Seite bekam krampfähnlichen Schmerzen. Am liebsten hätte ich gar nicht weitergemacht. Das Gefühl wurde immer stärker. Es war jetzt so schlimm, dass ich dachte, meine Eingeweide werden nach aussen gerissen. 
Diese Schmerzen kenne ich seit 28 Jahren, bei jeder Menstruation sind sie ein ständiges Begleit-Symptom.
Genau so bei jeder noch so zärtlichen Berührung durch den Partner.
Traurigerweise habe ich seit 28 Jahren diese Begleiterscheinungen und Beeinträchtigungen die nicht sein müssten. Es wurde mir aber auch erst während der Ausbildung AIM wieder so richtig bewusst, was man für Altlasten mit sich schleppt und sich manchmal, durch dieses Unwohlsein, wie ein kleines, unfähiges „Krüppeli“ vorkommt.
Ich musste die Narbe mit 30 Strichen ausgleichen, obwohl die Narbe insgesamt ja sehr klein ist.
Bei den Fleisch-Wülsten/ Knoten hat mir der Tensor ein Umkehrzeichen angezeigt.
Und nun!..... fühle ich mich viel besser, ich sitze abwartend da und warte auf den ziehenden Schmerz den ich so gut kenne…. Das einzige was ich im Moment spüre ist Überraschung und ein kribbeln im ganzen Beckenbodenbereich. Ich werde es weiter beobachten, ich kann es noch nicht glauben.
Sonja

Heuschnupfen
Eine super Eigenerfahrung war für mich dieses Frühjahr. Ich habe schon seit meinem 19. Lebensjahr Heuschnupfen (vom Frühjahr bis in den Herbst hat es irgendwelche Pollen, die mich mehr oder weniger plagten). Jahrelang habe ich schachtelweise Antihistaminika geschluckt, die mich mit der Zeit so müde machten, dass ich manchmal selbst beim Tippen vom Stuhl gekippt bin… echt schlimm. 4 Jahre habe ich desensibilisiert, d.h. Woche für Woche über 4 Monate lang 1 Stunde beim Arzt – Spritze für Spritze (geschwollene schmerzende und juckende Arme). Der Heuschnupfen war danach wirklich viel besser, aber nie ganz weg. Jedenfalls brauchte ich nur noch wenige Medikamente. Die letzten Jahre hatte ich jedoch das Gefühl, dass es eher wieder schlimmer wird. 
Als ich dieses Frühjahr die ersten Heuschnupfensymptome hatte, habe ich Hasel mit einer 7 ausgetestet. Habe den Hasel ausgeklopft und hatte sofort keine Beschwerden mehr. Wenige Zeit später wieder Symptome. Ich war bei meinem Bruder am Kinder hüten und habe es fast nicht mehr ausgehalten. Bei ihnen steht ein Birkenbaum im Garten. Beim Austesten hat die Birke mit einer 7 angegeben. Also habe ich die Birke ausgeklopft und als Test ging ich in den Garten und habe mich unter den Birkenbaum gestellt, habe Zotteln genommen und mir unter die Nase gehalten… nichts… absolut keine Reaktion... wow. Wieder etwas später hatte ich wieder leichte Symptome. Beim Austesten aller Pollenarten, zeigte keine mehr über eine 5 an. Jedoch haben mehrere Pollenarten mit einer 2 – 4 angegeben. Also testete ich, ob ich diese mit dem Wort „Pollen“ ausklopfen könnte, erhielt ich ein „ja“. 
Es war ein Sonntagmorgen als ich die Pollen ausklopfte und an diesem Tag machten wir eine Kutschenfahrt ins Grüne. Es war ein sonniger, warmer, windiger Tag… und es wimmelte nur so von Pollen. Bis auf ein klitzekleines Kratzen in meiner Nase und einmal niessen… nichts. Selbst die anderen mussten bei diesem Ausmass an Pollen mal niessen und haben keinen Heuschnupfen. 
Wenn ich nun an die vielen Medikamente und Spritzen denke und dies mit dem Ausklopfen vergleiche, könnte ich eine Krise bekommen. Für mich ist das absoluter Wahnsinn. Ich bin total begeistert und dankbar wie einfach das mit dem Ausklopfen nach Scott/Goss ging.
Andrea

Chronische Kopfschmerzen
Ich leide seit 2005 unter starken Kopfschmerzen. Anfangs immer nur an den Wochenenden und dann fing es immer früher an bis 2007 die Kopfschmerzen blieben. Mal stärker mal weniger. Die Auslöser konnte ich bis jetzt immer noch nicht ausmachen. Eine Weile lang dachte ich es sei die Klimaanlage im Auto, Durchzug im Büro, Kälte im Nackenbereich. Diese möglichen Quellen waren sicher ein Faktor, aber nicht immer. Überlastung an der Arbeit und im privaten Bereich kamen als mögliche Faktoren hinzu. Das Spezielle war, dass der vollständige Zusammenbruch eigentlich dann war, als sich alles in geregelten Bahnen befand. 
Bei den Medikamenten habe ich von leichten über starke Schmerzmittel, Medikamente für Migräne, Rheumamittel etc. alles ausprobiert. Die diversen Medikamente halfen nach drei vier Mal nicht mehr. Es fühlte sich bei mir so an, als sei mein Körper nach drei- viermaliger Einnahme immun gegen die Substanzen.
Einmal wurde mir sogar Kortison gespritzt, ohne dass ich aufgeklärt wurde. Der Arzt erklärte mir, er versuche es mal mit „nödele“, darunter verstand ich eher etwas wie Akupunktur. Als ich ihn darauf ansprach was er jetzt gemacht habe, erwähnte er so ganz beiläufig dass er mir Kortison gespritzt habe. Eine Linderung war da, aber ich kam mir übergangen vor.
Therapien folgten, Akupunktur, Physiotherapie, Dry-Needling. Jede einzelne Therapie tat mir gut, aber der gewünschte Erfolg blieb aus. 
Im November 2010 stiess ich durch eine liebe Person auf AIM und Leonie Zander. Von Leonie wurde mir eine Wasserübertragung mit Glaubenssatz verschrieben. Es ging mir in dieser Zeit wirklich besser, die Häufigkeit nahm ab. Ich war sehr beeindruckt und hab mich entschlossen die Seminare zu besuchen um selber Hand anzulegen. 
Die ersten Gehversuche bei mir waren am Anfang sehr einfach. Als Leonie uns am Seminar einige Beispiele vom Umkehrzeichen schilderte, habe ich einfach das Umkehrzeichen im Hals- und Nackenbereich mit dem Fingernagel aufgezeichnet. Ich dachte mir was vorne bei Halsschmerzen hilft, hilft hinten auch. Es hat wirklich funktioniert.
Ein weiteres Mal habe ich eine Wasserübertragung mit dem Schmerzmittel gemacht. Der Erfolg war auch da. Erwähnenswert ist, dass die Wirkung eine Stunde auf sich warten liess. Was bei der wirklichen Einnahme des damaligen Schmerzmittels auch so war. 
Heute spüre ich mich sehr stark in meinen Körper hinein und versuche zu orten wo die Blockaden sind. Mittels Tensor und einem Blatt Papier (mit Körperumriss) versuche ich die Stellen auszumachen und male dann die Zeichen auf, oder visualisiere sie auf die Stelle.
Falls sich die Kopfschmerzen als hartnäckig erweisen, greife ich zu den Heilsymbolen von Trexel. Mit dem Körpersymbol „Gegen (Kopf-) Schmerzen" habe ich sehr gute Erfahrung  gemacht. Dieses Symbol visualisiere ich mir in der Grösse wie ich es brauche, und stell mir in Gedanken vor, dass ich mich darauf lege und lass es einfach wirken.  
Die Kopfschmerzen haben markant abgenommen und mein Kopf fühlt sich zwischen den einzelnen Ausbrüchen wirklich F R E I an. Also kein Schlummern im Hintergrund. Wenn ich mir genug früh die Zeichen setze bricht der Kopfschmerz gar nicht aus.
Ein Blatt Papier, ein Tensor, ein Stift, Zeichen und Symbole.  Was für ein Erfolg!!!
Marie-Louise

Und als Abschluss möchte ich noch eine herrliche kleine Geschichte von einem Esel weitergeben, die Evelyne uns erzählt hat.
Im Stall, indem das Pflegepferd von Evelyne steht, lebt auch ein Esel. Er hat fast nichts getrunken und man wusste nicht, wie man ihn animieren könnte, mehr Wasser zu sich zu nehmen. Durch eine Tierkommunikatorin kam man dem Problem auf die Spur. Der Esel sah immer, wie ein Pferd sein Wasser aus einem violetten Eimer bekam und sein Wunsch war, ebenfalls so einen Eimer zu haben. Und nun ...er bekam einen violetten Eimer, ist glücklich und trinkt! Das zum Thema "Tiere sind farbenblind" oder anders ausgedrückt: Es geht immer nur um die richtige Schwingung!

Mit diesen anschaulichen und beeindruckenden Beispielen möchte ich diesen Newsletter abschliessen.
Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Spätsommer und schicke euch herzliche Grüsse  
Leonie


 

 

März 2011

 

Liebe AIM-Freundinnen und Freunde
liebe Anwender und Interessierte

Für die vielen positiven Neuigkeiten, Erfahrungen und Feedbacks möchte ich mich bei euch ganz herzlich bedanken – diesmal in Form der Frühlings-News.

Im Februar durfte ich mit 14 Teilnehmer-/Innen ein Basis-Seminar 1 starten.

Fit für den Nachmittag

Suche nach Wasseradern

Mit Elan, Interesse und natürlich auch Talent, wurden die ersten Versuche mit dem Tensor gemacht – und auch diesmal durfte ich mich über die Kreativität der Teilnehmer-/Innen freuen. Darum möchte ich gleich als Erstes die herrliche Geschichte von Christiane aus Bremen widergeben:

Ich experimentiere weiter mit dem neuen Wissen. Hier das 1. Experiment vom 20. 2.2011, 23:30 Uhr Nightline Zürich – Hannover:
Im Schlafzug lag ein Mann mir gegenüber im Regal unten. Er sagte vor dem Einschlafen zu mir, dass er schnarcht. Seine Frau würde dies behaupten. So war es aber auch!!!! Ich solle ihn schupsen, wenn es soweit sei. Ich musste lachen. Ja, sagte ich, das mache ich gerne. Eigentlich wollte ich auch ein bisschen schlafen. Er stopfte sich Ohropax in die Ohren. Er hatte allen Grund dazu. Schließlich schnarchte er ja auch wie ein Waldesel.
Plötzlich hatte ich eine Eingebung. Ich hatte schließlich eine Behandlungsgenehmigung von ihm. Er hatte mir sogar die Verantwortung übertragen.
Ich stellte mir einen Zettel vor. Darauf stand schnarchen und unten drunter war das Umkehrzeichen. Ich konnte es ganz deutlich sehen. Ich wiederholte die Visualisierung dreimal intensiv (Denn es heißt in Bremen, dreimal ist Bremer Recht). Und siehe da: Das Scharchen war weg. Vielleicht hatte er sich zur Seite gedreht. Egal wie !!! Es war ruhig. Erst als wir um 6:30 Uhr geweckt wurden, hörte ich ein leises Schnarchgeräusch, als der Zug stoppte.

Sehr eindrücklich finde ich den folgenden Beitrag.

Marie-Louise leidet sehr häufig unter starken Kopfschmerzen. Sie schrieb mir eine Woche nach dem Basis-Seminar 1:
Ich hatte gestern Abend die ersten Anzeichen für meine Kopfschmerzen. Der Halsmuskelstrang rechts hat sich wieder gemeldet und die ersten Impulse zum Kopf gesendet. Habe mir überlegt, was ich machen kann. Da kam mir die Idee, was vorne bei Halsweh hilft könnte doch auch hinten von Nutzen sein. So habe ich mir hinten auf den Muskel das Umkehrzeichen mit dem Finger hingezeichnet und visualisiert. Hab mich zum Schlafen hingelegt und bin heute Morgen ohne Kopfschmerzen und sehr zufrieden aufgewacht.

Ende Februar konnten 8 Teilnehmer-/Innen ihr Diplom entgegen nehmen. Bei einer gemütlichen kleinen Feier haben wir auf diesen Erfolg angestossen

Ich gratuliere von Herzen und wünsche euch allen viel Erfolg mit AIM !!!

Und nun noch einige Fallbeispiele und ich beginne gleich mit mir:

Gesten merkte ich im Laufe des Tages, dass ich auf irgend etwas allergisch reagierte (Husten, Augenbeissen), konnte mir aber nicht vorstellen was es sein könnte und nahm mir dann auch – leider – nicht die Zeit alles auszutesten. Heute Nacht musste ich ununterbrochen Husten, ich war richtig stark verschleimt und bekam Atemnot, das heisst, es wurde so schlimm, dass ich handeln musste. Symptombekämpfung war angesagt, denn ich wollte so rasch wie möglich diese unangenehmen Begleiterscheinungen los sein. Ich schrieb auf einen Zettel «Ventolin», und übertrug diese Information auf Wasser. Und schon nach kürzester Zeit war der Husten und die Atemnot verschwunden und ich konnte ruhig wieder einschlafen.

Marianne erzählt:
Mein Patengirl (inzwischen 18jährig) schreibt öfter ein SMS, so zum Beispiel mit der Bitte: «Gotti habe Husten, sendest Du mir ein Zeichen, Danke.»
Mit meinen Gedanken bin ich dann bei ihr und teste. So bekam ich bei dieser Bitte, dass sie auf ihrer Brust für die Nacht ein Y benötigte. Am Morgen kam die Nachricht, «hat super geholfen, ich liebe Dich.»
Kürzlich hiess es: «Gotti habe Rückenschmerzen, kann ich ein Zeichen haben.» Mein Tensor zeigte mir: Y verkehrt zu den Beinen auf den Schmerzpunkt zeichnen, vier Stunden später kam bereits die Rückmeldung. «Buuaaa mega alles ok. Danke.»

Sandra berichtet über ihre Erfahrungen mit der Chakra-Therapie, und wieder musste ich feststellen, dass AIM einfach genial ist:
Lustig ist, denn wie einst beim Entstören der Narben, dachte ich auch bei den Charkas anfangs, nein, das klingt zu einfach! Darum habe ich die Chakras mehr oder weniger in mein «Nebengehirn« verfrachtet. Nun hat sich das aber komplett geändert und ich schwöre nur noch auf die Chakra-Arbeit.
Die Geschichte dazu: Das Pferd meiner Schwester litt noch immer unter Kotwasser. Ich habe dieses Problem mehr oder weniger in den Griff bekommen, da ich gut auf den Darm acht gab, mit der Energie-Balance, mit Zeichen, durch Bearbeitung des Magens usw. Doch es war immer ein «Auf« zu super gut, dann wieder ein «Bergab», leider. Das Pferd reagierte auf sämtliches Futter allergisch, Stroh, Heu. Der Magen kam immer wiederaus dem Gleichgewicht, das Ausklopfen wurde ein tägliches Ritual.
Da ich zur Perfektion neige, war dieser Zustand für mich noch nicht die Lösung, also forschte ich weiter... Mir fiel auf, dass es immer dann eine Verschlechterung gab, wenn wir tags zuvor ausgeritten waren. Wenn wir eine Woche Pause machten, war es fast gut. Ich weiss, dass er Probleme mit den Kniebändern hat, also testete ich ob er nach dem Reiten Schmerzen habe.
Fazit: Durch die Schmerzen der Kniebänder nach dem Reiten, blockierte es den Magenmeridian 38 und er reagierte auf das Futter. Diese Unverträglichkeit schlug schlussendlich auf den Darm. (Die Kniebänder gehen< durch den Magenmeridian.)
Zuerst machte ich ihm ein Zeichen (eine Sieben) in die Aura, für die Knieschmerzen. Dann habe ich die blockierten Chakras auf Wasser übertragen und die Chakras mit Spagyrik unterstützt. Und siehe da, die Chakras sind jetzt alle offen, keine Verschlechterung mehr, das Kotwasser ist vollkommen verschwunden und das mega tolle daran, wir gehen REITEN. Es ist einfach nur genial. Mittlerweilen hat er nur noch eine Fünf in der Aura und die Chakras können wir bereits mit Y abschliessen, auch die Spagyrik konnte absetzt werden.
Aber das Erstaunliche kommt noch: Er hat keine Unverträglichkeit mehr, das tägliche Ausklopfritual konnten wir schon über einen Monat ablegen. Ist das nicht genial? Ich glaube jetzt bin ich bei diesem Pferd erfolgreich am Ziel angekommen und habe eine wahnsinnige Freude!

Die Chakra Arbeit ist so etwas Tolles, für mich steht diese nun an 1. Stelle, da ich auch bei mir, meiner Nichte und bei vielen anderen tolle Erfolge erleben konnte. Einfach genial.

Und noch eine Pferdegeschichte von Evelyne:
Ich habe euch im letzten Kurs vom Pferd einer meiner Bekannten erzählt, welches sie als «Problempferd» übernommen hat. Seit es bei ihr ist, war es nicht möglich mit Cayenne zu arbeiten geschweige dann zu reiten. Am Freitag war ich bei ihr im Stall und wir wollten testen ob es möglich wäre dieses «Problem» zu lösen. Meine Kollegin hatte stellvertretend für Cayenne auf einen Zettel: Psychische und physische Misshandlungen geschrieben und diesen auf ihren Bauchnabel gelegt. Daraufhin hatte sie mit der linken Hand das Y gemacht und die Rechte über den Kopf gehalten. Uiii der Tensor schlug aus wie wild, beide Pferde haben wie hypnotisiert darauf gestarrt, das war ein Bild für die Götter! Am Sonntag rief mich meine Kollegin total begeistert an, Cayenne sei wie ausgewechselt, sie habe vor nichts mehr gescheut und super auf alle Komandos reagiert, was vorher nie möglich war! Ist das nicht super?

Und zum Schluss noch zwei Mitteilungen in eigener Sache:
Das Tier-Seminar vom Juli 2011 ist total ausgebucht – ich muss gestehen: leicht überbucht. Aber es wird sicher spannend und das Platzproblem schaffen wir auch.

Für das Basis-Seminar 1 vom 16./17. April 2011 hat es im Moment noch freie Plätze.

 

Liebe Grüsse und bis zum nächsten Mal
Leonie Zander


 

 

Februar 2011

 

Liebe AIM-Freundinnen und Freunde
liebe Anwender und Interessierte

Alles ist in ständiger Bewegung — und ich freue mich euch zu erzählen was sich bei uns so bewegt.

Bereits im Herbst habe ich davon berichtet, dass wir mit der Ausleitungs-Methode verblüffende Erfahrungen machen. Ich möchte euch kurz 3 Fällen schildern:

Der Sohn einer Kursteilnehmerin lag mit Durchfall und Fieber im Bett. «Zufällig» hatte ich einen Tag vorher von einem Altersheim die Mitteilung bekommen, dass in ihrem Heim viele Bewohner-/Innen am Noro-Virus erkrankt seien. Darum kam mir der Gedanke, ob der Bub eventuell an diesem Virus leide. S. testete und siehe da, der Beziehungstest war positiv. Mit der einfachen aber genialen Methode leitete S. bei ihrem Sohn den Virus aus. In dieser Nacht musste der Patient nur noch einmal aufstehen und am Morgen war auch das Fieber weg.
Ist das nicht wunderbar?

Eine Frau, die mit dem Hepatitis-Virus C infiziert ist, meldete sich bei mir. Nach schulmedizinischer Art wäre eine Chemo-Therapie! angesagt. Die Klientin suchte aber Hilfe bei der Homöopathie und bei Heilpraktikern und schliesslich auch noch bei mir. Wir haben den Virus ausgeleitet und ich hörte — leider nur über Dritte — dass es ihr seitdem viel besser gehe und auch die Homöopathin ihr versicherte, dass sich ihr Gesundheitsbild seit dieser Behandlung stark verbessert habe.

Eine Klientin mit einer Gürtelrose (Viruserkrankung) telefonierte mir und sagte, dass sie es vor Schmerzen kaum aushalte. Wir vereinbarten einen Termin. Die Bezeichnung «Zoster-Virus» schrieben wir auf den Zettel und leiteten diesen aus. Schon am nächsten Tag waren die Schmerzen verschwunden und nach einer Woche sah man auch keinerlei Bläschen und Rötungen mehr.

Die Klopf-Methode von Scott/Goss hat sich — wie immer — ausgezeichnet bewährt um Menschen von Allergien zu befreien.
Ich bin jedes Mal wieder erstaunt, wie schnell und zuverlässig Allergien «verschwinden». Und das ungeachtet, ob es sich dabei um Pollen, Lebensmittel, oder Zusatzstoffe handelt.

Die Liste dieser «Erfolge» ist lang, aber einen Fall möchte ich herausgreifen:
Der Klient war unter vielem anderen auch allergisch auf Milch und Zucker. Ich klopfte beides hintereinander aus und anschliessend trank er mit Genuss einen Kaffee mit Rahm und Zucker und genehmigte sich auch einen unserer bekannten «Schoggistängeli» — OHNE negative Reaktionen!

Durch Daniela Dörflinger bin ich auf eine neue Methode gestossen — da ich voll begeistert bin, möchte ich euch diese Geschichte erzählen:
Sila (unsere charmante Hundedame) kam im Juni krank aus dem Hundeheim nach Hause. Beim Tierarzt wurde sie eingehend untersucht und es wurde unter anderem festgestellt, dass sie Giardien (Einzeller) und auch noch andere Würmer hatte. Diesmal hatte ich mit der Ausleitungs-Methode keinen Erfolg, so gab es tierärztliche Wurmkuren. Die erste Kur zeigte keinen Erfolg. Also nochmals. Wieder kein Erfolg. Nach der 3. Kur, die mit zwei kombinierten Wurmmitteln — da diese so hartnäckig seien — durchgeführt wurde, sollte ich den Kot 10 Tage später ein drittes Mal untersuchen lassen. Aber da ich sah, dass zu diesem Zeitpunkt der Kot vor Würmer nur so wimmelte, unterliess ich diese Untersuchung und ging in mich. Jetzt endlich erinnerte ich mich, dass Daniela in einem Kurs berichtet hatte, dass sie oft Pferde energetisch entwurme.
Daniela hat sich Sila angenommen. Schon nach kürzester Zeit zeigten sich nur noch ganz vereinzelte Würmer im Kot. Da ich wusste, dass es seine Zeit braucht und ich nichts überstürzen wollte, wartete ich zwei Monate ab. Vor drei Wochen brachte ich die Kotprobe zum Tierarzt. Das Resultat (Tonbandwiedergabe):
«Wir haben den Kotbefund von Sila, da ging es ja vor allem darum die Giarden endlich zu eliminieren. Und das ist jetzt der Fall, die letzte Behandlung war erfolgreich, wir haben es jetzt im Griff. D.h. wir haben keine Magen-, Darmparasiten mehr, keine Spulwürmer, Hakenwürmer, Bandwürmer.  Natürlich kann es immer wieder zu einer Neuinfektion kommen, aber im Moment ist alles in Ordnung.»
Ich darf wohl etwas schmunzeln, denn es waren offensichtlich nicht die Wurmtabletten!

Was Daniela geleistet hat ist grandios. Vor allem wenn wir uns bewusst machen, dass es eine Studie des Tierspitals Zürich gibt, die besagt, dass durch das ständige Entwurmen zum Beispiel bei Pferden, die Allergieanfälligkeit sehr angestiegen ist.

Daniela wird uns im nächsten Tier-Seminar (2./3. Juli 2011) über diese Methode berichten. Und ich versuche herauszufinden, wie man diese in AIM integrieren kann.

Natürlich sind über all diesen Zusatzmöglichkeiten die Zeichen keineswegs vergessen. Wir malen — weiterhin — mit Erfolg. Es macht mich besonders glücklich, dass wir mit dem Ypsilon die Nebenwirkungen bei der Chemo-Therapie stark vermindern können. Darüber mehr im nächsten Rundbrief.

Vorschau: Im Sommer wird es sicher wieder ein Arbeits- und Wellness-Wochenende für alle «Diplomierten» anbieten — das genaue Datum gebe ich euch frühzeitig bekannt.

Ich wünsche euch allen eine gute, erfolgreiche und bereichernde Zeit und freue mich immer sehr von euch — und eure Erfahrungen — zu hören.


Herzliche Grüsse
Leonie Zander


 

September 2010

 

Liebe AIM-Freundinnen und Freunde
liebe Anwender und Interessierte

So bunt wie der Herbst, so bunt sind auch die Erfahrungen die wir täglich mit AIM machen dürfen.
Ich freue mich euch davon etwas zu erzählen.

Im Sommer kam die 2. Auflage von «AIM» auf den Büchermarkt! Für uns alle bedeutet das: «Unsere» Methode wird stets bekannter und auch geschätzt. Immer wieder bekomme ich Mails, wie zum Beispiel dieses aus Norddeutschland:

«Ich lese und blättere in dem Buch und bin total beeindruckt, was man alles machen kann. Wir sind 3 Frauen, die einen kleinen Arbeitskreis gebildet haben um gemeinsam aus Ihrem Buch zu lernen.»

Grosse Freude macht es auch von euren Erfolgen zu hören. So berichtet zum Beispiel Marianne 10 Tage nach dem ersten Seminar:
«Ich möchte ganz kurz meine kleinen Wunder mitteilen, ich muss es loswerden...
Gestern hatte ich Gelegenheit mit Freunden in die Berge wandern zu gehen, wunderbar, nur kaum
im Restaurant angekommen, wurde eine meiner Kolleginnen von einer Wespe ins Kniegelenk gestochen. Und das tat weh!
Ups, was ist zu tun, kurzum, ich malte ihr ein Umkehrzeichen auf die Stichwunde...es war verblüffend,innert 2- 3 Min. spürte sie nichts mehr...und alle waren mega erstaunt...nun werde ich mal wieder als kleine Hexe gehandelt...auch egal...hauptsache es nützte...
Dann musste ich ein "Emery" an meiner schmerzenden Schulter* über mich ergehen lassen. Der Arzt schlug mir das vor Wochen vor...
Seit Sonntag weiss ich ja, dass es von der Wasserader ist...und siehe da, auf den Bildern war nichts zu sehen...
Der Arzt war erstaunt und fragte, was ich dazu sagen möchte. Ich antwortete ihm: Ein Beweis, dass es Wassseradern gibt..
Der hat mich gross angeschaut und sagte, sind sie Esoterikerin?...Nein, aber warum schützen sie sich vor Röntgenstrahlen?
Er: ja wenn man ihnen den ganzen Tag ausgesetzt ist... Ich: ja wenn man jede Nacht auf einer Wasserader schläft?
Er war dann sehr offen dafür und meinte: Wenn man das so anschaut, haben sie nicht unrecht....
* Die Schulterschmerzen sind inzwischen fast  verschwunden — genau wie die negativen Einflüsse der Wasserader! (Anmerkung von mir)»

Auch ich möchte euch noch von einem meiner Erfolge berichten:

Bei einem Telefongespräch mit einer guten Bekannten, kamen wir auch auf die Schwierigkeiten ihres 11jährigen Buben zu sprechen. Er sei in der Schule unkonzentriert, habe schlechte Noten und obwohl er ein sehr sensibler Junge sei, reagiere er oft ganz aggressiv.
Sie hätte schon viel Geld für diverse Therapien ausgegeben, nichts habe geholfen und nun überlege sie sich, ob es nicht doch besser für den Jungen sei, wenn sie — wie ihr GERATEN wurde — Ritalin gebe.
Mir kam sofort «Milchunverträglichkeit» in den Sinn und ich bat sie um ein Foto von E. Die Vermutung hat sich bestätigt und beim nächsten Besuch bei ihnen fragte ich E. ob ich ihn ausklopfen dürfe, was er mir auch erlaubte.
Kaum zu glauben: Die Schulnoten sind jetzt meistens über einer 5! und seine Aggressionen auf das normale Mass eines 11jährigen zurückgegangen — und natürlich für ihn das Schönste, er kann weiterhin seine Joghurt essen. Alles kein Problem. Von Ritalin spricht niemand mehr.

Grossen Erfolg haben wir auch mit der  im letzten Jahr neu (wieder-) entdeckten Ausleitungs-Methode. Sie reicht von ... Bakterien bis Traumas... Diese Therapieform geht auf E. Körbler zurück und war mir — und leider auch vielen anderen — bis anhin nicht bekannt. Sandra sei dafür gedankt, sie ist «per Zufall» im Internet darauf gestossen ist.

Um euch alle mehr am Geschehen von AIM teilhaben zu lassen, aufzuzeigen was alles an Möglichkeiten - und Erfolgen - so passiert, werde ich möglichst bald auf meiner Home-Page eine neue Rubrik einrichten, die Erfolgs-Rubrik oder Newsletter. Also immer wieder mal www.leonie-zander.ch anklicken!
Natürlich brauche ich dazu auch eure Erfahrungen und darum bitte ich alle, mir diese möglichst oft zu mailen und auch die Erlaubnis zu geben, dass ich diese auf der HP publizieren darf, mit oder ohne euren Namen. Ihr braucht - wenn ihr keine Zeit hat - nichts auszuformulieren, das soll euch also nicht abhalten mir eure Erfolge mitzuteilen. Ich danke euch jetzt schon für eure Beiträge, damit können wir auch unsere Arbeit weiter in die Welt hinaus tragen.

Dieses Jahr konnte ich bis jetzt 3 Kurs-Zyklen anbieten. Der nächste , also der 4. in diesem Jahr (es hat noch freie Plätze), beginnt Mitte Oktober. Unsere AIM-Runde vergrössert sich stetig. Wunderbar!

Im Sommer bot ich für diejenigen, die alle Kurse durchlaufen haben, wieder ein Erfahrungs-Wochenende an. Wir hatten zwei spannende Tage und als besonderen «Leckerbissen» hat uns Eleonora in die Welt der Düfte eingeführt/entführt. Wie sehr uns diese beeinflussen wissen wir alle. Nicht umsonst heisst es im negativen Bereich: "Den kann ich nicht riechen". Natürlich gilt das aber auch anderes herum, Düfte können uns beschwingen (die richtige Schwingung heilt!) und unser Lebensgefühl beträchtlich verbessern.
Und wie es das Gesetz der Resonaz so will, habe ich von Georg (wer hat noch nie von ihm gehört ☺) vor ein paar Tagen ein Buch von Prof. Dr. med. Gustav Jaeger, Die Entdeckung der Seele (1883), bekommen. Auf dem Cover heisst es, dass er der Erste gewesen war, welcher die Auswirkung eingeatmeter Gerüche erforschte und bewies, dass jeder Geruch ein spezifische Änderung des Pulses zur Folge hat, selbst noch in höchster homöopathischer Verdünnung.

Und zum Schluss noch einen Hinweis: Ich habe festgestellt, dass nicht alle wissen, dass meine Kurse vom EMR anerkannt werden. Für all diejenigen, die einen Stundennachweis benötigen, meldet euch, damit ich euch die Bestätigung schicken kann.

Ich wünsche euch allen eine wundervolle Herbstzeit.

Herzliche Grüsse
Leonie

 

Dr. phil. Leonie Zander, Schüracherweg 9, CH-8700 Küsnacht, Telefon 044 363 27 14

mail@leonie-zander.ch